Sonntag, 30. Dezember 2007

Auf wärmeres Winterwetter warten ...



Brautzauber

Diamant

Glamis Castle

Heidesommer

Sonnenröschen

Snow Ballet

Weiße The Fairy

Alba Meidiland

Kent

Viridiflora

Fotos: S.Schneider




Samstag, 29. Dezember 2007

Großer Haufen ...



... am Zaun unter dem Cotenaster.
Was für ein Tier war wohl hier?

Foto: S.Schneider


Freitag, 28. Dezember 2007

annährend frostfest ...



wie der Name schon sagt - Snow Ballet




Sonntag, 23. Dezember 2007

Samstag, 22. Dezember 2007

Eiskalter Spaziergang ...




Wir sind zwar immer noch masslos bei der Fotoauswahl,
aber zum Glück sind es nicht mehr über 60 Motive.
Wir konnten uns zumindest auf 46 Bilder beschränken,
um diesen ganz besonderen Wintertag in unserem Garten
festzuhalten.



Die Teichfläche ist leicht von Schneegriesel überhaucht,
und wer ganz genau hinsieht, kann unter dem Eis sogar
ein paar Goldfische erkennen.


Der Froschlöffel am Steg glitzert in den wenigen Sonnenstrahlen,
die zwischen den Bäumen hindurchschimmern.


Der Reiher vor der Dünenrose hat jetzt sicher kalte Füße.

Über den Hochwald führt der Weg wieder
zum Trampelpfad hinter den Apfelbäumen.


Vorbei an den stacheligen Trennblättern
des Judas-Silberlings, ...


der jetzt noch pieksigeren Rose Double White ...

und dem Saatstand der Bartblume, der sich erst mit seinem
neuen Stachel-Gewand fotografieren lässt. Alle vorher-
gegangenen Versuche waren bis jetzt immer unscharf.


Diese Herbstanemonen blühen nun auf wundersame Weise
an ihren Saatständen weiter.


Auch die fast dornenlose Viridiflora, im Vordergrund vor
den Liegestühlen, trägt nun zusätzliche kleine
Eis-Stacheln.

Still ruht auch dieser kleine See. Seine Eisfläche gefriert
wesentlich schneller als im großen Teich am Haus, da in
diesem kleinen Becken keine Pumpe das Wasser
in Bewegung hält.


Wie gut, dass wir rechtzeitig alle Flächen schön warm
in Buchenlaub verpackt haben. Das wird hoffentlich
zu arge Frostschäden an den noch vor zwei Wochen so
triebfreudigen Pflanzen verhindern!


Ein malerisches Stillleben aus herabgefallenem Kiefernzweig,
Buchsbaum und einer Rosenranke.


Diese freifliegende Ranke der Rambling Rector
wird jetzt sicherlich verfrieren, aber zum Glück
sind viele ihrer jungen Triebe vom Buchsbaum
ganz in ihrer Nähe geschützt.


Zurück auf dem Steg, ...

und wieder hängen die nun gefrosteten Hagebutten
der White Rambler von oben herab im Weg.


Der Ginster hinter dem Hochwald Wald
trägt einen weißen Reifrock ...


und neigt sich schützend mit seinen dünnen Trieben über die Kent.

Die noch grünen Hagebutten der Snowfield
sind der eisigen Kälte schutzlos ausgeliefert.


Und auch die rosa Rose mit ihren schönen rot-grünen
Hagebutten trägt nun einen Mantel aus Eis.


Diagonal geht es über die Betonfläche auf den Weg
zum Beet der vergessenen Gemüse. Unter der Scheinakazie
blitzt noch ein einsames Büschel von Schneebeeren aus den
leicht vereisten Zweigen.


Von hier aus hat man einen fast freien Blick gen Himmel.

Majestätischer kann sich ein so eindrucksvoller Baum
vor strahlend blauem Himmel kaum präsentieren.


Aber auch diese Hagebutte der Ilse Krohn Superior
erhebt sich würdevoll aus der Brombeerhecke
der Sonne entgegen.


Der Liguster trägt nun ähnlich viele kleine Stacheln
wie die Brombeeren.


Während die rote Rose am Zaun jetzt wohl gefriergetrocknet ist.

Der Ilex, ihr zu Füßen, ist heute weiß gerändert, ...

genau wie die letzten Blättchen der Spiere im Gegenlicht.

Noch nie war der Blick aus dem Gemüsebeet
zu den Apfelbäumen so verzaubert wie heute.


Das noch immer am Cornus florida hängende Blatt
musste wieder als Fotomotiv herhalten.


Die 4 kleinen kugeligen Früchte der Scheinkerrie
erscheinen in einem ganz neuen Gewand.



Und dieser Blick durch die Äste des Flieders 
zur Spiere hinter dem Beistelltisch war noch
nie so reizvoll wie heute.


Bei der Berberitze sind echte Stacheln und
kleine Eisdolche kaum voneinander zu unterscheiden.


Und die Prachtspiere könnte nun sogar einen Dornenzweig
um Dörnröschens Märchenschloß im Winter darstellen.


Als ob die Schneekönigin mit ihrem Schlitten
über den Garten geflogen wäre, ...



so faszinierend ist jedes dieser Eiskunstwerke.

Daher wollten wir auf dieses Detail der Yucca
hinter dem Aluteich auch nicht verzichten.


Aber nun geht es schnell zurück zum Steg,
eh' noch mehr kleine Kunstwerke im Bild
festgehalten werden müssen.


Ein schneller Blick zum frischen Trieb der Sombreuil:
Er ist sicherlich noch nicht ausreichend verholzt
und muss nun schutzlos der Eiseskälte trotzen.


Da haben die langen Nadeln der Tränenkiefer
bestimmt bessere Überlebenschancen.



Sie glitzern so zauberhaft im Gegenlicht,
dass wir dieses Foto nicht missen wollen.


Im Gegensatz dazu das vereiste kurznadelige Pendant am Steg.

Und gleich darunter machen die winzigen Hagebutten
der Guirlande d'Amour auf sich aufmerksam.


Es hat einige Zeit gedauert, bis wir dieses Foto
in unserem Garten lokalisiert hatten. Denn noch nie
ergab sich diese Blickrichtung vom Steg zu dem
hohen Rhododendron im Wald als Motiv.


Die Clematis am Wiesenrand hingegen,
wurde in diesem Jahr fast in jedem Stadium abgebildet.


Und nun ist Wolfgang fürchterlich kalt, und er genießt
seine mitgebrachten Bilder im warmen Zimmer.


Fotos: W.Hein