Freitag, 31. Oktober 2008

Sie haben die erste kalte Nacht gut überstanden ...



... Sally Holmes

... The Fairy in weiß

... Fair Bianca

Fotos: S.Schneider




Mittwoch, 29. Oktober 2008

Rosensaat



So stehen nun die ersten Sämlinge aus dem Rosenkasten
auf unserem Glastisch im Wildwuchsgarten.

Die kleinen Anzucht-Töpfchen sahen recht unansehnlich
in ihrer Zinkwanne aus. Aber der Garten bietet ja genug
Dekomaterial: Ein paar Blütenbüschel der Snow Ballett,
Hagebutten des White Ramblers vom Steg, Efeuranken
vom Apfelbaum und noch ein kleiner gefallener Apfel.
Für die restliche Tischdeko sorgt jetzt unser Wald
mit seinen vertrockneten Nadeln.

Ob aus diesen zarten Pflänzchen mal blühende Rosen werden?
Und vor allem was für Rosen? Denn die Hagebutten hatte ich
mir im Oktober 2006 in Sangerhausen von wunderschönen weiß
blühenden Rosen gemopst. Zwar habe ich alle Rosennamen
sorgfältig notiert, von denen die verschiedenen Hagebutten
stammen. Doch bei der Vielfalt an unterschiedlichsten Rosen
werde ich wohl nur wenige sortenreine Hagebutten erwischt
haben. Denn wer weiß, wo sich die Bienen vorher überall
rumgetrieben haben ...

Fotos: S.Schneider


Kindererziehung ...



Das Nesthäkchen muss noch wachsen: Mama Igel zeigt
ihrem vierten Kind, wo es genug Katzenfutter
für einen ordentlichen Winterspeck findet ...

Foto: S.Schneider



Dienstag, 28. Oktober 2008

Herbst ...


... was interessiert das unsere Hedi Grimm!












Es gab zwar eine kurze Blühpause nach dem ersten Flor,
aber danach präsentierte die Hedi Grimm immer wieder
neue, herrlich duftende Blüten. Und nun, kurz bevor die
ersten Nachtfröste drohen, öffnen sich die Knospen
an
den frischen Trieben. Sie wollen wohl nicht auf das
nächste Frühjahr warten. Und am Boden leuchten dazu
ihre kleinen Hagebutten.

Fotos: S.Schneider




Samstag, 25. Oktober 2008

Sonntag, 19. Oktober 2008

Und wieder ein Clematis-Versuch







An dieser Clematis viticella Alba Luxurians kamen wir
im Garten-Center nicht vorbei. Sicherlich wird diese
weiße Viticella wesentlich empfindlicher sein, als unsere
blaue Variante. Die klettert nämlich am Birnenbaum im
Wald empor und ihre Saat entwickelte sich sogar im
Weidenkübel auf dem Hof. Nun heißt es für unseren
Neuzugang einen guten Platz im Garten zu finden ...

Fotos: S.Schneider


Donnerstag, 9. Oktober 2008

Whirlwind der 2. Versuch ...







Die Verlockung beim Anblick dieser beiden Töpfe
im Garten-Center war zu groß. Und dann waren sie
sogar noch um 50 % reduziert. Da wurde schnell die
Vernunft über den Haufen geworfen, auch wenn der
prachtvolle Staudentopf vom Vorjahr gleich im Mai
hinter dem Stegpodest von den Schnecken nieder-
gemetzelt wurde. Diese beiden Stauden bleiben nun
im Topf! Denn selbst mit einem 20cm hohen Draht-
käfig aus Fliegengitter mit nach außen gewölbter Kante
könnte ich wohl nur schwer die Schnecken von ihnen
fernhalten. Wenn sie den Winter im Topf überleben,
kommen sie im Sommer als Kübelpflanzen auf die Beton-
fläche. Vielleicht versamen sie sich dort dann irgendwann
in die Steinfugen ...

Fotos: S.Schneider



gefangenes Molchskind



Wie an jedem Abend wird das übrig gebliebene Katzenfutter
vor dem Haus in die Wiese gestellt. Vielleicht haben so die
kleinen Igelkinder bessere Chancen den nahenden Winter zu
überstehen. Die Salatblätter für den Kompost lege ich jetzt
auch häufiger abends in die Wiese. Denn im Idealfall sind sie
ein 'Schnecken-Express': Am frühen Morgen werden sie dann
umgehend zusammen mit den gefräßigen Schnecken auf den
Kompost-Haufen im Hochwald befördert. Da dürfen sie gern
an ihren Kunstwerken weiterarbeiten!

In der vergangenen Nacht hatte es geregnet, und ich staunte
nicht schlecht, als ich das gefangene Molchskind in der Katzen-
futterschale entdeckte. Einige junge Molche tauchten im Herbst
schon mal im Badezimmer auf und 2x sind sie sogar schon bis in
den Keller vorgedrungen. Aber dieser hatte anscheinend noch
etwas Hunger, bevor er sich ein geschütztes Plätzchen außerhalb
des Teiches suchen wollte ...

Foto: W.Hein