Samstag, 31. Oktober 2009

Versorgungs-Stopp



Die Gauklerblume neben dem Steg hat ihre Saatproduktion
für dieses Jahr beendet. Und
eine Nachzüglerblüte ist jetzt
von der Versorgung abgeschnitten.
Schon Anfang Oktober
verfärbten sich ihre Blätter ...

Foto: S.Schneider


Herbstzeichen ...



... am Teich im Hosta-Blatt.

... an einem Funkien-Saatstand.

... an einem nicht beknabberten Salomonssiegel.

Fotos: S.Schneider



Blättersammlung



Blatt von Blutbuche, Sauerkirsche und Hasel
auf der noch immer grünen
Elfenblume.

Foto: W.Hein


Blutbuche und Sauerkirsche



Herllich diese Farben! Bald gibt es wieder
reichlich
Buchenlaub aus Nachbars Garten

Für viele mag gerade das am Herbst besonders
störend sein ...
Zu dem Thema Laub wurde auf
dem Blog 'Lebensglück'
ein schöner kleiner Post
veröffentlicht. Auch ich freue mich schon wieder
auf das Laub
aus Nachbars Garten! Und auf dem
Blog 'hillside garden' gibt es eine Vielzahl
herrlicher Herbstblättern
zu sehen.

Foto: S.Schneider


Im Laub ...


... kleine Herbst-Entdeckungen:

Es ist immer wiederschön, wenn ein paar Pilze erscheinen.

Foto: W.Hein


Freitag, 30. Oktober 2009

Winziges Blau ...



... vom Ehrenpreis mitten auf der Betonfläche.

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 28. Oktober 2009

kreuz und quer



Dieser Cox Orange schmeckte richtig gut!

Ach ja, Heidelbeere - wieder kaum etwas davon
abbekommen. Aber dafür sind ihre kahlen Zweige für
die Frühjahrs-Deko prima zu verwenden, sie blüht
wunderschön
und ihre Herbstfärbung ist ein Traum.

Die Berberitze haben wir nur wegen der Laubfärbung
im Garten. Und eigentlich wegen der kleinen Beeren,
aber dafür hatte ich sie zwischendurch im Sommer
wohl zu stark beschnitten ...


Ob dieser ausgesamte Storchschnabel sich
in der Wiese neben dem Steg wohl fühlt?


Hasel und White Rambler in luftiger Höh'.
Vor einer Woche sahen die Blätter noch so aus ...

Auch die Mirabelle ist nun gelb.

Und bei der Dünenrose sind nur die neuen Triebe noch grün.

Die Magnolie hinter dem Teich verfärbt sich.

Die riesige Blutbuche des Nachbarn zeigt
darüber verschiedene Blattfarben.


Der Bleiwurz auf dem Gartentisch wird bunt.

Der Hopfen ist blass-gelb und schmückt die seit mindestens
2 Jahren eingegangene Drachenweide hinter der Wiese.

Inzwischen ist die Weide sogar abgebrochen und liegt mit
ihrem Stamm auf der Rückenlehne vom Holzsessel auf. Doch
noch immer mag ich auf ihren Anblick nicht verzichten. Aber
ihre Zweige sind jetzt so brüchig, dass wir zu Weihnachten
wohl
keine Lichterkette mehr in ihr befestigen können ...

Die Teichumgebung wird übersichtlicher.

Hinter dem Hochbecken fällt jetzt die Sauerkirsche
zwischen Wachholder und Taxus
wieder mehr auf.

Jetzt ist sogar das Schilf im hinteren Hochbecken reizvoll.
Hier darf es auch bleiben, bis es uns das Becken sprengt ...


Auch von hier können wir nun wieder
etwas besser zur Bank am Teich sehen!


Beim Betrachten dieser Bilder und der Links musste ich feststellen,
dass wir uns den Garten im Herbst allmählich wieder zurückerobern.
Ab Ende Juni oder spätestens im Juli fühlen wir uns oftmals wie ein
Gast im eigenen Garten. Aber auch das hat seinen ganz besonderen
Reiz, auch wenn das vor 13 1/2 Jahren ganz bestimmt nicht so
von uns eingeplant wurde!

Fotos: S.Schneider



Buche gegen Langeweile



Ohne das Farbspiel der Blutbuche auf dem Grundstück
unseres Nachbarn
würde unser Garten mit seiner immer-
grünen 'Wald'-Bepflanzung richtig langweilig aussehen.
Denn nur
die Magnolie und die Dünenrose lockern die
ständig grüne Wand etwas auf. Zum Glück hatten mein
Onkel und meine Tante, oder sogar die Eltern meines
Onkels, in den 70er Jahren verschiedene Koniferen als
Sichtschutz für den dahinter befindlichen Obst- und
Gemüsegarten gewählt. Daher ist diese immergrüne
Fläche doch abwechselungsreicher als sie auf dem Foto
erscheint. Aber die
Blutbuche ist zu jeder Jahreszeit
sehenswert
. Leider habe ich
das sich ständig verändernde
Schauspiel
noch nicht ausreichend fotografiert bzw.
gepostet. Also ein Foto-Thema fürs nächste Gartenjahr ...

Foto: S.Schneider


Noch immer wild ...



... aber zumindest ist der Sommerflieder am Haus eingekürzt,
das vordere Hochbecken teilweise runtergeschnitten und
der Weg zur Bank am Teich wieder freigelegt. Durch die
Herbstfärbung lässt sich schon gut der Unterschied zwischen
immergrüner und sommergrüner
Bepflanzung erkennen. Und
die Fische sind noch vor vorbeifliegenden Reihern geschützt ...


Fotos: S.Schneider


Sonntag, 25. Oktober 2009

Gelb ...



... mit Grau.

Die Rose Stacheldraht noch immer im Topf.

Gelb-grüne Blätter vom Haselstrauch und
dazwischen dezente Rottöne
der Eberesche.

Farbwechsel am Hartriegel im schattigen Beet der Südseite.

Und jetzt ganz in Gelb die vordere Funkie am Teich.

Fotos: S.Schneider


flugbereit ...



... die weiße Waldaster im großen Topf

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 21. Oktober 2009

Herbstzeichen



Die Hostablüte ist nun bereit zum Versamen.

Den White Rambler am Steg zieren reichlich Hagebutten.

Und der Schneeball trägt jetzt sein rotes Kleid.

Fotos: S.Schneider


Heckenkirsche



Einige leuchtende Früchte zieren jetzt die Heckenkirsche
Lonicera maackii an der östlichen Grenze. Allerdings war
es in diesem Gartenbereich seit dem Frühjahr so trocken,
dass nun weniger Beeren als
in den vergangenen Jahren
an dem etwa 2,5 m hohen Strauch erscheinen.


Fotos: S.Schneider



Ob es diese Knospe noch schafft?



Gezeichnet von langanhaltender Trockenheit,
darauf
reichlich Regen und anschließend ein paar
kalte Nächte.
Ende September sah sie noch so
vielversprechend aus. Ob sich nun diese letzte
Knospe der
Princesse de Nassau entfalten wird?

Foto: S.Schneider


Sie steht geschützt ...



... neben dem Taxus am Waldrand - Snow Princess.

Foto: S.Schneider


Montag, 19. Oktober 2009

Wasserfenchel



Diesen Wasserfenchel scheint es nicht zu interessieren,
dass seine Blütezeit eigentlich im Juli - August sein soll.
Auch wenn schon zahlreiche
kleine Saatstände den Teich
zieren, trotzen diese kleinen Blüten den kalten Nächten.

Foto: S.Schneider


Sonntag, 18. Oktober 2009

Die letzte Aster am Teich



Aber immerhin lagen fast 8 Wochen zwischen ihrer ersten und
dieser letzten Blüte. Im Vergleich zur
Bartblume ist die weiße
halbhohe Aster wesentlich ausdauernder.
Vor etwa 5 Wochen
umspielte
sie noch die blau-violetten Blüten des Strauches am
Teichrand. Aber bereits Ende September war seine Blütezeit
schon wieder beendet
. Doch diese weiße Aster erfreute uns
noch weitere 3 Wochen mit ihren Blüten. Ob dieser kleine
Herbst-Solitär noch ein paar Tage bleibt?

Foto: S.Schneider


Jetzt wachsen sie langsamer ...



Während die ersten Pilze im Wald durch das warme Herbstwetter
schon bald nach ihrem Erscheinen wieder verschwunden waren,
bleiben diese seit einer Woche
fast unverändert.

Foto: S.Schneider


Samstag, 17. Oktober 2009

Es hat Kiefernadeln geschneit



Stürmischer Nord-West-Wind verteilte innerhalb eines Tages
zahlreiche braune Kiefernadeln auf der Betonfläche.

Foto: S.Schneider


Freitag, 16. Oktober 2009

nass-kalt



Am Mittwoch gab es den ersten leichten Frost,
doch bis jetzt sind kaum Spuren der Kälte zu erkennen.

Dafür tragen die Grashalme in der Wiese
heute zahlreiche Regentropfen.

Die Blüten der Limelight hängen regenschwer zu Boden.

Und auch auf den Blättern der Scheinakazie
glänzen nach dem Regen überall kleine Perlen.

Selbst Princesse de Nassau ist mit Tropfen geschmückt.

Fotos: S.Schneider