Dienstag, 31. Mai 2011

Heute früh nach ein paar Regentropfen ...


... gab ich mir den Rest:



Nachdem ich gestern bei trockenem Wetter 23 Nymphen
bzw. Larven sowie eine ausgewachsene Zecke auf nur
1,5 qm im Randbereich unserer Wiese hervorlocken konnte,
wollte ich es nun genauer wissen. Lauern am frühen Morgen
bei feuchter Witterung mehr Tierchen in der Wiese auf
mögliche Wirte? Innerhalb einer Minute suchten dann
15 Nymphen und Zecken
-Larven den weißen Socken beim
Durchstreifen des Bereiches zwischen Steg und Tischgruppe
auf. Doch leider ließ sich ausgerechnet die einzige aus-
gewachsene Zecke rechtzeitig vom Besenstiel zurück
in die Wiese fallen.

Aber was dann beim zweiten Versuch passierte, sieht nun
wirklich nach meiner neuen Gartenbeschäftigung aus:
65 Tierchen - allerdings überwiegend die durchsichtigen
Zecken-Larven versammelten sich jetzt in weniger als
einer Minute auf dem Socken. Mit meinem 'Zeckenfang-
gerät' berührte ich dabei genau die Stellen in der Wiese,
an denen ich schon gestern einige winzige Blutsauger aus
der Wiese locken konnte.

Das Absammeln der Tierchen dauerte dafür erstaunlich lange.
Allerdings hätte ich bei der ersten Betrachtung nicht erwartet,
dass sich so viele Tiere dort eingefunden hätten. Vielleicht
sollte ich zukünftig lieber kleine Stoffstückchen oder sogar
Papiertücher mit meinem Geruch benetzen, dann durch die
Wiese ziehen, um sie anschließend inklusive Besatz in ein
großes Gefäß mit Nitro zu tauchen. Oder was bringt Zecken
schnell und sicher um? Hat jemand eine umweltverträgliche
und ressourcenschonende Idee? Eventuell wäre ja das
Neudorff-Mittel zum Besprühen der Tücher eine Lösung ...


Nachtrag 1. Juni 2010:

Inzwischen habe ich herausgefunden, dass Chlorreiniger,
Sagrotan oder Alkohol auch wirksame Mittel zum Hinein-
werfen der Zecken sind. Nur werde ich auch von diesen
Mitteln Unmengen benötigen, da sich die Larven mit
kleinen Papierstückchen immer noch am Besten ab-
sammeln lassen. Aber ganze Socken oder
andere größere
Tücher
kann ich doch kaum komplett in das Zeckengift
eintauchen. Und außer
dem müsste ich dann für jeden
Streifzug ein neues Tuch verwenden ...


Und hier noch ein paar Infos zur Waschbeständigkeit von
Zecken. Und der Hinweis, dass sie nicht lebend in den
Abfluß oder im WC entsorgt werden sollten. Schon sehr
erstaunlich, was im
Zeckenhärtetest herausgekommen ist!

Außerdem fand ich noch einen erschreckend interessanten
Text der Diplom-Biologin Eva Scholl über Zecken. Dort erhielt
ich mal wieder einige Informationen über die Blutsauger, die
mir bis dahin noch nicht bekannt waren. Zum Beispiel wie
stark Mäuse zur Zeckenverbreitung beitragen. Und auch die
Beschreibung über
klimatische Rahmenbedingungen für die
Zeckenaktivität
ist sehr hilfreich bei der Gartenarbeit ...

In diesem Zusammenhang lohnt sich dann auch der Besuch
auf
Zeckenwetter.de.

Und für die, die im Garten schon ein paar Zecken gesichtet
haben, aber trotzdem gern auf dem Rasen sitzen möchten
oder aber sich gern in der freien Natur aufhalten, ist vielleicht
dieses Tuch eine Alternative. Interressant ist dabei, dass es
eigentlich für die Bundeswehr entwickelt wurde.


Mittwoch, 25. Mai 2011

Es duftet herrlich nach Walderdbeeren



Die Walderdbeeren sind ausgewandert und bevölkern nun
den sonnigen Bereich rechts neben dem Aluteich. Aber sie
werden selbst hier noch vom Waldmeister verfolgt ...

Foto: S.Schneider


Zu dicht am Farnfeld ...



Noch vor 2 Jahren stand der Liegestuhl im Schatten
des Efeu-Apfelbaumes
vor der Farngruppe ...

Foto: S.Schneider


Blattrollwespen



Da sind sie wieder - die eingerollten Blätter der Blattrollwespe!
In diesem Jahr nun auch mal an den jungen Trieben der White Flight
an der Teichmauer. Auch Mme Hardy ist besonders an den frischen
Blättern mit aufstrebenden Knospen betroffen.
Den Übeltäter habe
ich jedoch noch nie in unserem Garten beobachten können ...

Foto: S.Schneider


Beinwell im Baumschatten



Erstaunlich, dass der weiße Beinwell, der sich hier
vor den drei Buchsbäumen direkt an der Betonfläche
versamte noch ein paar Blütenglöckchen trägt. Für
das warme Wetter und die langanhaltende Trocken-
heit sieht er noch erstaunlich gut aus. Unsere Schein-
akazie hingegen blühte nur eine sehr kurze Zeit und
umgibt den Beinwell nun mit weißen Blütenblättern.

Foto: S.Schneider


Dienstag, 24. Mai 2011

gelbe Sumpfschwertlilie



Auch wenn wir nie so viel Gelb im Teich haben wollten,
wenn die Sumpfschwertlilie blüht, dann fasziniert sie
uns immer wieder ...

Foto: W.Hein


Wiesenkerbel



Eine so schöne und zierliche Wiesenpflanze.
Aber leider gibt es neben dieser recht kleinen
Staude an der Tischgruppe nur noch einen
Wiesenkerbel bei uns direkt am Wegesrand.

Foto: S.Schneider


Montag, 23. Mai 2011

Über dem Weg ...



... schwebt Austins Fair Bianca. Ihre üppigen Blüten
sind von den recht weichen Trieben kaum zu halten.
Aber dafür ist die
Himalaya-Zeder ein ideales Kletter-
gerüst am Wegesrand.

Foto: S.Schneider


Und noch ein Läusedekor


Hier ist es Aspirin, die an den jungen Trieben Besuch hat!

Foto: S.Schneider


Hübsch verlaust ...


... sind die Knospen der Blanchefleur hinter dem Aluteich.
Aus der Entfernung betrachtet, macht sie nun fast einer
Moosrose Konkurrenz. Jetzt wird es allerhöchste Zeit,
dass die Marienkäfer anrücken, denn sonst wird's
vielleicht nix mit
der Blüte!

Foto: S.Schneider


Im lichten Schatten


Am Fuß des alten schräg stehenden Apfelbaumes
am Rande des
Schneefelberich-Feldes ist die
noch niedrige
Stanwell Perpetual zu erahnen.
Hier steht sie sonnig genug, um
weiß zu blühen.
Aber sie kann auch rosa ...

Foto: S.Schneider


Akeleien am Mulchweg



Foto: W. Hein


Dieser Weg sieht so idyllisch aus, hat es aber ganz 'schön' in sich.
Bereits am Samstag, als Wolfgang nur mal kurz die Wiese betrat,
um
die Jacqueline du Pré zu fotografieren, kamen wenig später
5 Nymphen an ihm zum Vorschein. Und heute kurz vor 10 Uhr,
nach diesem und nur ein paar weiteren Fotos, musste ich von
Wolfgangs Füßen und Beinen 40 Nymphen bzw. Zeckenlarven ab-
sammeln. Dabei hatte er nur einen kurzen Moment lang auf dem
gemulchten Waldweg gestanden!

Da ich in den vergangenen Jahren überhaupt kein Gefühl für die
Menge der entdeckten Zecken pro Saison hatte, habe ich mich in
diesem Jahr nun doch dazu durchgerungen eine Zeckenliste zu
führen. Schon ganz früh am Morgen empfing mich ein erwachsenes
Exemplar am oberen Ende unserer Alu-Stuhllehne direkt vor dem
Treppenhaus. Da war es schon erstaunlich, dass ich vom kurzen
Gartenspaziergang über den Steg zur Betonfläche nur eine einzige
Zecke am Hosenbein mitbrachte. Aber 'Dank' des heutigen Ergebnis-
ses von Wolfgang wurden unsere beiden Katzen und wir seit dem
12. März 2011 nun bereits mit über 100 Zecken, Nymphen bzw. den
fast nicht erkennbaren
Larven konfrontiert. Durch das extrem
trockene und recht heiße Frühjahr hatte ich insgeheim gehofft
diese Zahl erst am Ende der Saison zu erreichen.

Auch wenn es der Garten sehr nötig hätte, habe ich bisher
darauf verzichtet, den Garten mit dem Schlauch zu bewässern.
Ebenfalls habe ich mich mit der Gießkanne in diesem Jahr sehr
zurückgehalten. Inzwischen zeichnet sich schon ab, dass es uns
einige Pflanzen kosten wird. Aber so ein feucht-warmes Klima
durch die zusätzliche Bewässerung des Gartens ist für alle
drei
Zeckenstadien
ideal. Denn so gibt es noch häufiger die Gelegen-
heit auf Wirte zu lauern. Und je früher sie dann zu der not-
wendigen Blutmahlzeit kommen, um so schneller können sie
die nächsten Stadien erreichen und sich vermehren...

Unser Garten weist inzwischen kaum noch stark besonnte Flächen
auf. Und auch das Mulchen der Beete mit geshreddertem Material
aus unserem Garten bietet den winzigen Krabbeltieren ideale Lebens-
bedingungen. Für die gleichmäßige Verteilung der Plagegeister im
Garten sorgen dann Mäuse, Igel, Marder, Vögel und Katzen.

Bei meiner Suche im www nach Zecken-Bekämpfungsmitteln für
den Garten, bin ich auf
die Zeckenrolle gestoßen. Auch wenn wir
trotz unserer grauen Katzendamen einige Mäuse im Garten haben,
so kann ich mir kaum vorstellen, dass unsere Mäuse das Material
aus den Zeckenrollen zum Bau ihrer Nester benutzen werden. In
unserem Garten scheinen Igel die weit aus effektivere
Zecken-
schleuder
zu sein. Aber trotzdem ist die HP der Ixogen-Zeckenrolle
lesenswert, da dort zahlreiche
Tipps zu einer eventuell zecken-
freieren Gartengestaltung
gegeben werden. Allerdings käme nach
heutiger Erkenntnis eine Zecken-Barriere aus
Rindenmulch für
uns nicht in Frage. Doch wenn wir 1996 bei der Anlage unseres
Gartens geahnt hätten, welche idealen Lebensbedingungen wir
den Zecken einmal bieten würden, dann hätten wir damals
sicherlich einen ganz anderen Garten geplant ...


Nachtrag Montag 30. Mai 2011:

Da der Garten immer durstiger aussieht, habe ich am frühen
Nachmittag zur Gießkanne gegriffen und hatte bereits nach dem
Verteilen der ersten 10 Liter 4 Nymphen auf der Hand. Sie
hatten wahrscheinlich am Gießkannengriff vor dem Regenfass
auf mich gewartet.

Das hat mich nun wieder dazu bewogen das Internet zu durchforsten.
Nachdem ich in einem Gartenforum nun diverse Beiträge vom Zecken-
Gartenbesitzer Harald W. gelesen habe, konnte ich mich fast gelassen
zurücklehnen. Denn auch er führt bereits seit einigen Jahren Zecken-
Statistiken auf seinem Grundstück in der Eifel. Allerdings liegt das
bejagte Areal an einer Wiese und ist ca. 500m von einem Wald ent-
fernt. In seiner Statistik der Blutsauger trennt er seine Beute sogar
noch nach Larven, Nymphen und ausgewachsenen Zecken. Im Jahr
2010 waren es nach seinen Angaben 22 Adulte, 205 Nymphen und
2770 Larven. Immerhin 2800 potenzielle Gefahrenquellen weniger
als im Jahr 2009! Da erreichte seine Zählstatistik sogar 105 Adulte,
1393 Nymphen, 4323 Larven = 5821 Zecken.

Aber der Rentner Harald W. hat ein anscheinend recht erfolgs-
versprechendes Zeckenfanggerät entwickelt! Und nachdem ich
die Forums-Beiträge auf Gartenforum.de von Harald W. ab Nr.69
komplett gelesen hatte, versuchte ich es anschließend mit einer
wesentlich simpleren Zecken-Fangmethode: Dazu habe ich nur
einen weißen getragenen Socken über das Ende eines Besenstiels
gezogen und ihn am Bündchen mit einem Gummiband befestigt.
Den Socken habe ich sodann im sonnigen Bereich in der Nähe des
Gartentischs über die Wiese gezogen. Davon fühlten sich jedoch
nur 2 Nymphen angezogen. Doch im bereits beschatteten Bereich,
in der Nähe der Betonplatten vor dem Treppenhaus, versammelten
sich beim Durchstreifen der niedrigeren Wiesenflächen auf etwa
1,5 qm in ca 3 Minuten 23 Nymphen bzw. Laven sowie eine ausge-
wachsene Zecke. Ich hatte Mühe sie schnell genug mittels kleiner
Taschentuchstückchen zu greifen und in mein mit Nitroverdünner
gefülltes Marmeladenglas zu befördern. Die meisten Tierchen sind
einfach zu klein, um sie zwischen den Fingernägeln aufzunehmen
und schnell zu zerquetschen. Außerdem ist es uns schon häufiger
passiert, dass die Winzlinge beim Auflesen plötzlich zu Boden fallen
und unauffindbar bleiben. Daher hat sich die Taschentuch-Variante
und das schnelle Abtöten im Nitroglas bewährt. Irgendwo im www
hatte ich gelesen, dass die Tierchen einfach zur Entsorgung in
die Toilette geworfen und runtergespült wurden. Ich bin mir aber
sicher, dass diese Methode genauso 'vernünftig' ist, wie Nackt-
schnecken in Nachbars Garten zu werfen oder in nahegelegene
Wiesen oder Wälder auszusetzen. Denn so ein Zeckentier ist zäh
und findet bestimmt irgendwann in der Kanalisation eine Ratte.

In Beitrag Nr. 100 schildert Harald W. seine ersten Erfahrungen mit
dem
Zecken- und GrasmilbenKonzentrat von Neudorff für Rasen-
flächen. Vielleicht werden wir das Mittel im zeitigen Frühjahr, wenn
die Wiese noch niedrig ist, nun doch testen. Allerdings scheinen wir
damit auch viele andere Insekten zu töten. In der
amazon-Produkt-
beschreibung
heißt es 'nicht bienengefährlich'. Aber weiter unten
bei den Anwendungs-Hinweisen steht ganz am Ende der Begriff
'Umweltgefährlich' ...

Leider dauert es wohl wirklich noch einige Jahre, bis Zecken
mit
Schimmelpilzen bekämpft werden können.

Also werden ich nun wohl häufiger mit weißen Socken, Taschen-
tüchern und meinem Nitroglas bewaffnen, um im Schatten auf
Zeckenjagd zu gehen. Oder ich schicke Wolfgang für ein paar
Fotos mit kurzen Hosen in den Garten ...


nach dem Sturm


Der angekündigte Platzregen und die Gewitter blieben
gestern zum Glück aus. Aber es stürmte zeitweilig ganz
ordentlich. Doch außer diesem dekorativen Effekt mit der
verblühten
Stacheldraht im Topf und Jacqueline du Pré
am Gartentisch gab es keine Sturmschäden.

Foto: S.Schneider


Sonntag, 22. Mai 2011

Schon so weit!




Vor einem Monat war die Blüte der Sauerkirsche gerade erst
beendet. Und nun sind aus einigen Metern Entfernung schon
ganz deutlich die grünen Früchte zu erkennen! Ich kann mich
noch gut erinnern, dass im Jahr 1980 die Sauerkirsche erst
am 12. Mai in voller Blüte stand ...

Foto: S.Schneider


verwunschene Ecke


So viel Habichtskraut sollte es am Teich in den Pflasterfugen
eigentlich nie geben. Doch da wir seit einigen Jahren in der
lauschigen Ecke mit Bank immer mehr Zecken gefunden haben,
darf der Bereich im Sommer nun auch verwildern. Selbst
die
kleine Maus
sucht diesen sonnigen Bankplatz wegen der Plage-
geister zur Zeit immer seltener auf. Aber dafür blüht es dort
bald herrlich Orange!

Foto: S.Schneider


Samstag, 21. Mai 2011

Durcheinander im Teich


Krebsschere, Wasserfenchel, Tannenwedel, Fieberklee
bereits mit Saatständen
, die weiße Seerose und mittendrin
schon wieder das extrem wuchernde Schilf.

Foto: S.Schneider


Nachblüte


Die letzte Blüte vom Rubus Tridel Benenden ist gerade verschwunden.
Aber nun kommen überall in dem grünen Strauch Holunderblüten
zum Vorschein ...

Foto: S.Schneider


immer wieder faszinierend


Viridiflora, die grüne Rose - Bambrige & Harrison, GB um 1845.
Man muss
schon genauer hinsehen, um sie im Grünen zu entdecken.
Manchmal erscheinen
ihre Knospen schon recht früh im Jahr. Und
sie scheint ab und an mit den frühen Wildrosen
Stachldraht und
der Dünenrose um die allererste Blüte im Wettstreit zu stehen. In
unserem Garten ist sie duftlos. Dafür aber mit
sehr abwechselungs-
reichen
und manchmal zerzausten Blüten bis zu 6cm Durchmesser.
Ihr Farbspiel reicht von
hellem Grün, über einen Hauch Rosé, zu
seltenem creme-rot. Das so oft beschriebene Kupfer scheint sie an
diesem Standort nicht zu entwickeln. Dafür ist
die Frostbeständig-
keit ihrer Blüten
besonders faszinierend. Und selbst im verfrorenen
Stadium
ist sie noch reizvoll. Hagebutten konnten wir an ihr jedoch
noch nie entdecken. Sie soll eine Höhe von 1m und eine Breite von
etwa 80cm erreichen. Da wir sie allerdings selten schneiden und sie
im halbschattigen Bereich unter den Obstbäumen steht,
will sie
in unserem Garten höher hinaus - bis ca. 1,5m
.

Auch wenn ich auf diesem heutigen Foto schon einige Läuse-
Besucher an ihr erahnen kann, so einen
starken Befall wie im
Februar 2008
konnten wir bisher noch nicht wieder feststellen.

Foto: S.Schneider


heimgesucht



In diesem Jahr werden die Lenzrosen wohl mal wieder
weniger
Saat ausbilden. Die Läuse haben vor allem die
dunkelrote Helleborus orientalis am Stegpodest heim-
gesucht. Aber auch an allen anderen Lenzrosen zeigt
sich Läusebesuch ...

Foto: S.Schneider


Jacqueline du Pré










Öfterblühende Strauchrose - Harkness, GB 1988.
Mit 8 bis 10 cm großen Blüten, leichtem Moschusduft
und
dekorativen großen Hagebutten. Sie kann in der
Höhe 1,75m erreichen sowie eine Breite von 1,25m.
In unserem Garten steht sie seit 2005 neben der Tisch-
gruppe am Wiesenrand und blieb dort bisher sehr
schmal - etwa 50cm. Ihre Höhe beträgt jetzt ca. 1m.

Fotos: W.Hein



Und wer noch mehr traumhafte Blüten von Jacqueline du Pré
im www betrachten möchte, sollte nun bei
'Stauden und Rosen'
vorbeischauen ...


Donnerstag, 19. Mai 2011

3 Himmelsstürmer


Hasel, Himalaya-Zeder und Scheinakazie vom Ende des Steges
aus betrachtet. Diese drei Bäume sollten schon längst wieder
einmal eingekürzt werden. Inzwischen hat die Hasel am Wald-
rand wohl etwa eine Höhe von 6m erreicht. Doch in ihr blüht
bald wieder
die Rose White Rambler und dann kommen die
Nüsse
& die Hagebutten! Anfang Dezember könnten sogar schon
die ersten Haselkätzchen erscheinen. Wann ist da der richtige
Zeitpunkt? Auch die
Scheinakazie mit ihren 8m beginnt jetzt
mit der Blüte. Lediglich die 4m hohe
Himalaya-Zeder könnte
nun geköpft werden. Doch beim Schnitt leiden sicherlich die
Rosen in der näheren Umgebung. Und ihre Zweige sind immer
so dekorativ für die Winterdeko ...

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 18. Mai 2011

Annährungsversuch


Die Rankrose Belvedere findet im weißen Flieder
ein ideales Rankgerüst. Doch sie will höher hinaus.
Nun ist
die Scheinakazie ihr Ziel ...

Foto: S.Schneider


wuchernde Reste


Günsel - Ajuga war vor einigen Jahren bei uns an dieser Stelle
noch ein wuchender Bodendecker. Und unter der Scheinakazie
teilte er sich
im Jahr 2008 den Wegesrand mit der großen
Sternmiere
. Auch ins Steinfeld am Teich war er zeitweilig
ausgewandert,
machte sich am Teichrand breit und eroberte
die Wiese. Und nun taucht er nur noch ganz vereinzelt im
Garten auf. Schön waren seine dunkelblauen Felder, aber selbst
wuchernde Bodendecker haben es im immer schattigeren Wild-
wuchsgarten jetzt schwer.

Schön, dass wir noch rechtzeitig vom
weißen Günsel ein
paar Fotos machen konnten, bevor er aus unserem Garten
für immer verschwand ...

Foto: S.Schneider


Neubeginn


Ein neuer Trieb! Nach der Blüte von Helleborus argutifolius
kommt nun sogar ein neuer Trieb zum Vorschein. Vielleicht
ist dieses Exemplar nun auch in unserem Garten langlebiger,
als ich zu hoffen wagte ...

Foto: S.Schneider


Zwischen gelb-grünen Blättern ...



... ist die letzte Blüte vom Rubus Tridel Benenden zu sehen.


... bekommt der Schlingknöterich weiße Spitzen.

... gibt es in Rosa Brunonii viele Knospenbüschel zu entdecken.

Fotos: S.Schneider


Freitag, 13. Mai 2011

Dienstag, 10. Mai 2011

Steg & Weg







Fotos: S.Schneider


üppige Dünenrose am Teich




Nach der Rose Stacheldraht ist die Dünen- oder Bibernellrose -
Rosa pimpinellifolia die zweite sehr frühblühende Wildrose
in unserem Garten. Mit ihren zarten
einfachen Blüten begeistert
sie uns immer wieder. Doch seit ein paar Jahren ist sie nun auch
ein nicht zu unterschätzendes ausläufertreibendes Monstrum ...

Foto: S.Schneider


Sonntag, 8. Mai 2011

Sonntag, 1. Mai 2011

Fieberklee


Auch wenn es hier schon häufiger Bilder vom Fieberklee gab, so
hat auch dieses Foto hier trotzdem seine Daseinsberechtigung ...

Foto: W.Hein


voll erblüht


Heute ist der perfekte Fototag für unsere Baumpäonie am Teich.

Foto: W.Hein


erste Blättchen fallen schon



Im letzten Jahr begann die Dünenrose erst Ende Mai.
Dieses Jahr ist alles mal wieder anders ...

Foto: W.Hein