Mittwoch, 27. März 2013

Es hat seine Scheu verloren ...


















Bisher wurde das Eichhörnchen immer ganz unruhig, wenn wir 
vor der Glasfassade des Treppenhauses erschienen. Aber heute 
konnte ich sogar am Gartentisch das Vogelfutter auffüllen und 
das Tierchen dabei aus weniger als 3m Entfernung fotografieren.

Fotos: S.Schneider


Kommentare:

Chalisas Klostergärtchen hat gesagt…

Ach wie putzig. Im alten Waldgarten hatte ich ja auch immer Eichhörnchen, die vermisse ich im neuen Garten sehr. Es gibt hier zwar auch welche, das merkt man an den abgeernteten Haselnüssen ... gesehen habe ich hier aber noch nie eines. Es fehlt halt an Bäumen.

LG
Petra Michaela

SchneiderHein hat gesagt…

@ Petra Michaela
Dann verhält es sich wohl ähnlich wie bei meiner Mutter. Die bekommt auch kaum Haselnüsse ab und sieht die Eichhörnchen nur ganz selten. Und als sich eines bei ihr im Garten einen Kobel in der Hemlocktanne am Haus bauen wollte, wurde es so sehr von 2 Raben attackiert, dass es sich einen anderen Platz suchte.

Wir leben hier quasi an einer Eichhörnchen-Durchgangsstraße: Der linke Nachbar im Norden hat einen sehr alten riesigen Wallnußbaum, zwei Buchen und noch einige hohe hohe Fichten sowie eine kleinere Eiche. Wir haben das 'Wäldchen' als Weg von Nord nach Süd über das Grundstück und die Korkenzieherweide an der Hofgrenze im Süden. Dann laufen sie die Einfahrt unseres südlichen Nachbarn entlang, müssennur die Straße überqueren und erreichen 2 Gärten mit Buchen und ebenfalls alten hohen Fichten. Aber sonst ist hier im Umkreis fast alles schon 'Fußbank'-Gärten. Und selbst auf dem nahegelegen Friedhof mit altem hohen Baumbestand wird immer mehr ausgelichtet und abgeholzt ...

Bente hat gesagt…

Wow, toll getroffen, das Hörnchen - Gratulation - wunderschöne Aufnahmen!

Liebe Grüße!