Dienstag, 19. März 2013

Nicht schön ...


... aber nötig:

So sieht die runtergeschnittene Wiese am Tag danach aus. 
Leider hatte ich gestern nicht das Tauwasser genutzt, um 
die Wiese nach dem Schnitt gleich noch zu wässern. Das 
hätte ihr sicherlich gut getan. Aber inzwischen ist der Ab-
laufschlauch vom Fass wieder aufgetaut und das Regen-
wasser hat das Wäldchen dahinter bewässert.

Macht es eigentlich Sinn die Wildkrokusse zu düngen, oder 
ist das keine gute Idee? Früher hatte ich auf die 'Wiesenfläche' 
1x im Jahr nach der Krokusblüte Universaldünger gestreut

Ein weißes Kaukasus-Vergißmeinnicht sieht sehr gut und 
erstaunlich kräftig aus, obwohl es fast unter Efeu und den 
vom Winter niedergedrückten Gräsern verschollen war. 
die zweite Pflanze hat anscheinend zu sehr unter dem 
Schneckenfraß gelitten. Sie konnte ich leider nicht mehr 
am Wiesengrund entdecken.

ist extrem reduziert. Es steht schattiger. Und liegt genau gegen-
 die Nacktschnecken zuerst an der Christrose vergreifen, dann 
letzte Funkienspitzen verspeisen und anschließend über den 
schmalen Betonplattenweg geradewegs zu dieser armen Staude 
und anderen Leckerbissen in der Wiese ausschwärmen.

Wie gut, dass Akeleien wenn nur von Raupen 
runtergefressen werden!

Der Feind dieser Krokusgruppe ist nun vielleicht 
die bereits wieder angekündigte extreme Kälte. 
Aber eventuell gibt es ja heute schon wieder 
schützenden Schnee ...


Fotos: S.Schneider


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