Montag, 18. März 2013

Rosentriebe



Erst heute fällt mir auf, dass die immer noch recht kleine
 Mme Plantier an ihren weichen Zweigen vielversprechende 
Triebe besitzt.

Ob daraus jetzt mal mehr als nur vertrocknete Knospen entstehen?

Von Fimbriata konnten wir nur in den ersten Jahren 
Blütenfotos machen. Ob an diesen zierlichen Trieben 
nun im Sommer eines für den Blog entsteht?

Rosa barbierana wird allmählich mehr Wildrose. Ihr scheint es 
zu gefallen, dass der alte Taxus ohne Fichten jetzt viel luftiger 
ist und ihr ein ideales Rankgerüst bietet.

Rosa brunonii hat zwar wenige aber dafür sehr kraftvolle Ranken. 
Und die toben durch die Hasel im Süden und entern den alten Taxus.

Auch wenn mir der recht radikale Grenzschnitt und 
das Kürzen der Felsenbirne an der Südseite nicht gefiel. 
Sander's White Rambler hat er geholfen mehr Licht und 
Luft zu bekommen (auf dem Foto die linke Rose).

Rosa helenae entpuppt sich immer mehr als extrem wehrhaftes 
und wucherndes Monstrum. Es wird spannend die Hemlocktanne 
und den Grenzbereich, in dem sie sich austobt, in Form zu halten.

Auch Rosa longicuspis in der Mirabelle weiß sich zu wehren, 
wenn ich ihre Triebe entlang der Äste befestigen möchte.

Diese Multiflora-Hybride hat wie in fast jedem Jahr reichlich 
trockene Zweige. Und der Winter hat ihren frischen Austrieb 
teilweise wieder absterben lassen. Aber ich hoffe trotzdem 
auf ein Blütenmeer im Juni an der Nordseite ...

Repens alba ist immer noch recht niedrig und unscheinbar. 
Aber auf ca. 7 Blüten hatte sie es im letzten Jahr gebracht. 
Nur den richtigen Fotomoment abzupassen, das ist uns an 
der Nordseite noch nicht gelungen.

Da hatten wir bei der Alba-Rose Semiplena schon 
mehr Gelegenheiten für Blütenfotos. Sie hat jetzt 
sogar einen ersten Ausläufer!

Und Polstjärnan scheint wirklich sehr winterfest zu sein. 
Es hat lange gedauert, bis üppige Ranken entstanden. 
Aber nun geht die erhoffte Wucherei in den immergrünen 
Gehölzen am Teich wohl endlich los ...

Fotos: S.Schneider


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