Donnerstag, 16. Januar 2014

Ich kann mich ...


... an ihr kaum satt sehen:

Und da sie mit ihrem zauberhaften gerüschten Blütenkopf 
gen Norden zeigt, so dass ich mich, um sie zu betrachten 
in die Botanik werfen muss, gibt es jetzt noch zwei Fotos 
von ihr. Denn wer weiß, ob sie nach diesem frühlingshaften 
Winter nicht im nächsten Jahr wieder verschwunden ist ...

Seit Ende Februar 2013 ist diese Helleborus orientalis Hybride 
mit grünlich-weißen gefüllten Blütenblättern und Tupfen nun
sicherheitshalber durch eine Steckmaus markiert. Denn sie 
steht gefährlich nah am Weg zwischen den Walderdbeeren.

Im Februar 2007 hatte ich sie blühend im Topf gekauft. Und 
erstaunlicherweise hat sich seitdem ihre Blütenfülle verändert. 
Normalerweise hätte ich damit gerechnet, dass ihre Füllung 
mit den Jahren abnehmen würde ...

Fotos: S.Schneider


Kommentare:

Elke hat gesagt…

Ohhh, ist die schön, wirklich ein Traum.
Ich habe nach wie vor nur die H. niger, die leider nie so regelmäßig blühen wie die orientalischen.
VG
Elke

SchneiderHein hat gesagt…

@ Elke
Dann warten wir doch mal ab, ob meine Kinder den Winter gut überstehen! Einige stehen so ungünstig, dass sie irgendwann mit Füßen getreten werden. Die haben es bei Dir bestimmt besser! Nur ist das natürlich dann fraglich was für Blütenfarben & Formen sie haben - welches Insekt wann wo genascht hat ...

Annika hat gesagt…

Hallo Silke,
gefällt mir sehr die Blüte!
Wollte dir ein schönes Wochenende wünschen und danke sagen, für deinen lieben Kommentar.

Annika