Mittwoch, 14. Mai 2014

Federball



Wie viele Kohlmeisenkinder zur Zeit zu versorgen sind, 
konnten wir noch nicht zählen. Die Eltern scheinen 
aber den Überblick zu behalten wo überall zwischen 
Teichmauer und Wiese die hungrigen Federbälle 
auf sie warten ...

Foto: W.Hein


Kommentare:

Lykka Gard hat gesagt…

Eine schöne Aufnahme!
LG lykka

CarpeDiem hat gesagt…

niedlich die Kleine, ich bekomme im Moment gar nicht mit, ob und wo jemand brütet. Ich sehe viele Vögel, aber habe das Gefühl, dass nur wenige bei uns brüten. In der Johannisbeere sitzt jemand. Ich weiß nicht, wer dort brütet, Vielleicht unser Bluthänflingpärchen?? ABer geschlüpft scheint dort noch niemand zu sein, es ist immer sehr leise dort...
Lieben Gruß Cordula
Lieben Gruß Cordula

Brigitte hat gesagt…

Tatsächlich wie ein hübscher Federball!

Bei uns sind kleine Amseln in der großen Fichte. Schnecke sitzt ständig davor und starrt hinauf. Ich hoffe, dass er keine erlegen kann.

Schönen Sonntag und liebe Grüße, Brigitte

SchneiderHein hat gesagt…

@ Lykka
Das war wirklich ein erfolgreicher Kohlmeisen-Fototag. Ich habe sogar Mühe all' die Bilder hier noch zu posten …

@ Cordula
Wir haben ja den Vorteil, dass sich Familie Kohlmeise überwiegend am Futtertisch (vom Bett aus zu beobachten) aufhält. Nach 1 1/2 Tagen haben sie zusammen mit dem Specht jetzt sogar einen ganzen Beerenknödel weggefuttert. Im Winter brauchten sie dafür 1 1/2 Monate. Und zur Zeit könnte ich um 10 Uhr schon wieder die Futterschalen auffüllen. Aber ab heute werde ich nur noch morgens Futter hinstellen. Sonst wird die Ernährung der Kleinen zu einseitig …
Aber mehr als die 3 Drosselkinder und die Kohlmeisenfamilie habe ich auch noch nicht gesehen. Eine Blaumeise holt allerdings oft Futter, und die Grünfinken hängen ständig an der Futtersäule rum.

@ Brigitte
Bei uns versucht Nachbarskater Cäsar wohl häufiger die Kleinen zu erwischen. Und Maus war gestern und auch vor 3 Tagen am Abend leider erfolgreich. Die Kleinen sind aber teilweise auch zu unvorsichtig, wenn sie z.B zu dritt auf dem Hochbeckenrand auf Futter warten.
Da sind sie auf dem Futtertisch schon etwas sicherer. Allerdings, wer gestern früh das Futterhaus umgeworfen hat? Cäsar oder vielleicht der Rabe - das habe ich noch nicht herausgefunden. So langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob das Zufüttern so eine gute Idee ist. Allerdings sitzen eben 3 Meisenkinder gleichzeitig am Knödel und einige im Futterhaus. Nur einige Insekten wären jetzt bestimmt auch nicht verkehrt ...

Elfenrosengarten hat gesagt…

Liebe Silke,
Nun läuft bei uns alles wieder etwas normaler
und ich habe endlich mehr Zeit für mein Hobby :-)
Das sind so tolle Aufnahmen!
Ja, ja so müssen sich die Eltern abstrampeln. Gemein!
Und der Dank - es wird auch noch gemäkelt :-)
Ganz viele liebe Sonnengrüße sendet
dir die Urte :-)

Birgit Olann hat gesagt…

Liebe Silke,
vielen, vielen Dank für die kleine Bärenpost, hab mich riesig gefreut, so gehst du mir das ganze nächste Jahr nicht aus dem Sinn (im Garten bist du eh manchmal gedanklich dabei-es geht so langsam voran). Von dem Schönen muss hier zu oft zuerst das Nützliche gemacht werden.
Dir wünsche ich, dass du, wie die Natur, jetzt ruhen und wieder Kräfte sammeln kannst.
Alles Liebe und gute Gedanken für ein neues, junges Jahr, Birgit