Samstag, 26. April 2014

Drosselkind zerlegt Steg ...



In den letzten Tagen hatte ich mich gewundert, 
warum vor dem morschen Stegpodest ab und an 
kleine Holzspäne auf den Betonplatten lagen.

Heute sah ich dort am Podest eines der Amselkinder.

Nach und nach flogen kleine Holzstücke zur Seite,
denn das Tierchen war dort wohl auf der Suche nach 
kleinen Holzbewohnern ...

Doch die Suche verlief anscheinend nicht so erfolgreich, 
so dass bald darauf lieber das Steinfeld am Teich genauer 
inspiziert wurde.

Es dauerte allerdings nicht sehr lange, bis 
das Drosselkind wieder am Steg erschien, ...

und die Holzbearbeitung fortsetzte.

Fotos: S.Schneider


Sumpfgladiole & Akeleien



Was für ein Glück, dass ich Anfang April die weiße Sumpfgladiole 
bei Stanze mitgenommen hatte. Ich befürchte zwar, dass sie den 
Winter im Teich nicht überleben wird. Aber seitdem sie - noch im 
Kauftopf, im Wasser steht, bringt sie ständig neue Blüten hervor. 
Ohne sie wäre das Hochbecken und die Fläche vor der Teichmauer 
jetzt ziemlich blütenlos. Denn der Winterjasmin und die gelben 
Windröschen im Kübel sind nun nur noch grün. Die blauen Akeleien 
in den Pflasterfugen fangen erst allmählich an. Und den roten Hart-
riegel links im Bild hatte ich im Frühjahr zu sehr geschnitten - 
er wird in diesem Frühjahr wohl nicht zur Blüte kommen ...

Foto: S.Schneider


Wo ist Papa?



Jetzt hätte ich wirklich gerne kleine Markierungspunkte 
an den drei Drosselkindern. Denn so kann ich nur durch 
ihr Verhalten vermuten wer wer ist. Die drei Jungvögel 
scheinen nämlich nach den 2 Wochen - seitdem sie bei uns 
am Gartentisch auftauchten, ganz unterschiedlich in ihrer 
Entwicklung zu sein. Während ein Amseljunges erstaunlich
 furchtlos und unternehmungslustig den Garten nach Futter 
absucht, scheint sich das andere Tier überwiegend an den 
Schalen im Futterhaus selbst zu versorgen. Und das dritte 
Geschwistertier zieht es noch immer vor am Tisch auf den 
Herrn Papa zu warten, um bei seinem Erscheinen sofort 
den Schnabel aufzureißen. Doch allmählich reagiert der 
Vater sehr genervt, wenn er ab und an zum Rechten schaut: 
2 oder 3x füllt er dann noch den Schnabel des Schreihalses.
 Doch danach fliegt er schnell wieder davon. Und während 
dieses 'Nesthäkchen' noch sehr viel Zeit wartend am Tisch 
verbringt, pickt es zumindest schon kleine Haferflocken 
von der Tischplatte. Aber an die Futterschalen mit dem 
Erdnußbruch traut es sich noch immer nicht heran. 

Foto: S.Schneider


Aller Anfang ist schwer ...



Eines der Drosselkinder, hält sich zwar immer noch 
sehr gern in der Nähe des Futtertisches auf, ...

ist aber seit einiger Zeit auch schon 
allein in der Wiese unterwegs.

Wahrscheinlich ist dieses auch das mutige Tier, 

vorbei. Aber so ganz erfolgreich ist das Amselkind noch nicht 
bei der Futtersuche. Denn hier hat es nur einen alten Kern 
aus dem grünen Grund herausgepickt. Da ist es ganz praktisch, 
dass es notfalls noch immer auf den Erdnußbruch und die 
Haferflocken im Futterhaus auf dem Tisch zurückgreifen kann.

Fotos: S.Schneider


Nachtrag Sonntag 4. Mai 2014:
Heute früh, nach einer empfindlich kalten Nacht, fanden sich 
alle drei Geschwister am Futtertisch ein. Sie sind wohlauf und 
freuten sich über das servierte Frühstück. Auch die Futtersäule 
im Wäldchen war am Morgen nur noch zu 1/3 gefüllt. Es stimmt 

 Doch so ein Amselleben ist trotz Zufütterung gefährlich. Denn 
eines der Amselkinder hat in den letzten Tagen eine Flügelfeder 
eingebüßt. Wahrscheinlich geschah es am Freitag, als es einer 
diebischen Elster zu nahe kam: Am späten Nachmittag entdeckte 
eine Elster beim Besuch des Meisenknödels auf dem Futterhaus 
zufällig das neue Nest im Taxus am Steg. Die Drosseleltern und 
sogar die Jungvögel versuchten mit wütendem Geschrei und 
mutigen Angriffen den großen schwarzweißen Vogel aus dem 
nahegelegenen Wachholder zu vertreiben. Dabei packte die 
Elster eines der Tiere plötzlich am Flügel. Und trotz diverser 
Flugangriffe ließ sich die Elster nicht davon abhalten, nach 
und nach die Eier aus dem wiederverwendeten Taxusnest zu 
holen. Danach haben die Amseleltern nun hoffentlich den 
Versuch aufgeben, direkt neben der bequemen Futterstelle 
eine zweite Brut aufzuziehen ...


Den richtigen Zeitpunkt abpassen ...



Noch blüht die Knoblauchsrauke im oberen Teil. 
Doch weiter unten haben sich bereits Saathülsen gebildet. 
Damit sich das Kraut nicht zu sehr im Garten verteiltwird 
es nun bald Zeit die oberen Triebe zu köpfen, es komplett 
runterzuschneiden und teilweise einfach rauszureißen …

Foto: S.Schneider


befallener Buchs & Beeren



Nun ist es mal wieder so weit, der Buchsbaumblattsauger ...

oder auch Buchsbaumblattfloh genannt - 
Psylla buxi, ist wieder unterwegs.

Für mich allerdings noch kein Grund zur Panik. 
Denn diese Entdeckung mache ich schon seit Jahren 
an den Buchsbäumen in unserem Garten und auch 
Normalerweise wäre es wohl sinnvoll die Triebspitzen 
im Hausmüll zu entsorgen, aber bisher haben wir sie 
einfach durchgeshreddert. Und der Befall hielt sich 
trotzdem in Grenzen. Ob das nach diesem milden 
Winter allerdings anders ist?

Auf den ersten Blick sind die weißen wolligen Flocken 
an den jungen Trieben jedenfalls nicht erkennbar.

Nur, da der Buchsbaum unter dem Flieder bereits recht stark 
ausgetrieben hat, und an dieser Stelle auch kaum noch größer 
werden darf, wird es schon bald Zeit für den Rückschnitt. 
Dadurch wird sich das Problem der Blattsauger zumindest hier 
fast automatisch lösen lassen. Und an den anderen Buchsbäumen 
im Garten ist mir der weiße Belag an den Triebspitzen bisher 
noch nicht so sehr aufgefallen.

Aber der Rückschnitt hat jetzt ganz andere Tücken. 
Denn es gibt bereits die ersten Buchsbaumbeeren! 
Es ist erstaunlich wie schnell die Entwicklung im Vergleich 
zum Vorjahr voranschreitet. Denn am 20. März waren mir 
Hier, unter der Scheinakazie blühte ein Buchsbaum zwar 
schon etwas früher, aber trotzdem erscheint mir die Frucht-
bildung ungewöhnlich früh. Zumal die vertrockneten Blüten 
sogar noch die Früchte umgeben.

Weniger erfreulich ist hingegen der Anblick einiger Buchsbaum-
blätter. Denn vereinzelt sind solche verfärbten Blätter an dem 
immergrünen Strauch zu entdecken. Ob es sich dabei nun um 
einfangen können, ist wohl bald alles möglich ...

Doch solange es möglich ist, werde ich mich noch an 
dem immergrünen Füllmaterial, das ganz dezent blüht, 
später sogar Früchte trägt, und ein hervorragendes 
Dekomaterial für alle Jahreszeiten ist, noch erfreuen.

Doch in strenge Formen werde ich unsere Buchsbäume 
nun nicht mehr zwingen. Ein luftiger Wuchs, so dass sie 
bei feuchter Witterung schneller abtrocknen können, 
scheint den Infektionskrankheiten etwas vorzubeugen.

Und falls der Buchsbaumpilz an dieser Stelle - hinter der 
kleinen Mauer unter der Scheinakazie, um sich greift, 
würde ich den kleinen Buchsbaum zwar nicht sonderlich 
vermissen, aber es wäre trotzdem schade wäre um ihn. 
Denn er hatte sich diesen Platz selbst ausgesucht: Vor 
einigen Jahren wurde er nämlich zum unerwarteten 
Steckling, der eigentlich nur als Winterschutz für die 
Princesse de Nassau gedacht war. Doch er bekam Wurzeln 
und hat sich hier erstaunlich gut entwickelt. So gut, dass 
er im Laufe der Jahre ein immergrüner Winterschutz für die 
mehrmals heruntergefrorene und recht kälteempfindliche 
Rambler-Rose werden könnte …

Fotos: S.Schneider


vorm drohenden Gewitter


Am Frühlingshimmel braute sich am späten Nachmittag was 
zusammen. Und bevor die strahlend weißen Waldwindröschen 
nun eventuell durch Starkregen verschmutzt oder durch Wind 
einige Blütenblätter abgerissen werden:

Erstaunlich, wie üppig so ein Fugenfüller 
im Laufe der Jahre werden kann

Foto: S.Schneider


erste Schneeflocken



Noch vor einigen Tagen hüllte sich der Schneeball 
'Summer Snowflake' ganz in Grün. Doch jetzt trägt er 
erste Schneeflocken …

Foto: S.Schneider


Storchschnabel in Steinsame



kann sich stellenweise noch etwas gegen die extrem 
wuchsfreudigen Ranken behaupten ...

Foto: S.Schneider


Das Steinsamefeld



Kaum vorstellbar, dass ich an dieser Betonkante 
vor einigen Tagen schon einmal die Ausläufer der Steinsame
Buglossoides purpurocaerulea, zurückgeschnitten habe!

In anderen Jahren griff ich erst nach der Blüte zur Schere.

Aber in diesem Jahr ist ohnehin alles ganz anders. Denn hier 
sieht man nun immer noch recht gut den Unterschied zwischen 
der rechtzeitig geschnittenen Steinsame - die ersten 50cm links 
im Bild. Und dem ungeschnittenen Bodendecker im hinteren 
Teil des Beetes. Sicherlich liegt es auch an der langanhaltenden 
Trockenheit und dem verschatteteren Standort. Aber im vorderen, 
geschnittenen Bereich ist die Steinsame wesentlich blühfreudiger. 

Ich sollte also im nächsten Winter oder im sehr frühen Frühjahr - 
noch vor den Zecken, in die Gummistiefel steigen und auch wieder 
den hinteren Teil dieser Fläche unter den Bäumen von den grauen 
vertrockneten Ranken befreien. Auch wenn das dann eventuell
 weniger Winterschutz für die Marienkäfer bedeutet …

Fotos: S.Schneider


gut gefüllte Fuge



Auch hier wird es nun allmählich blau - in der schmalen Fuge 
mitten auf der Betonfläche. Immer wieder bin ich fasziniert, 
woher das niedrige Ehrenpreis seine Nahrung aus dem sandigen 
Untergrund beziehen kann, um so viele kleine Blütenkerzen 
entstehen zu lassen, und sie trotz der prallen Mittagshitze dort 

Foto: S.Schneider


Hasenglöckchen am Steg



Während sich vor dem Taxus am Wiesenrand nun nur noch 
2 Hasenglöckchenblüten aus dem Wald-Bingelkraut erheben, 
haben sie sich entlang des Steges vermehrt. Es ist wirklich 
immer wieder erstaunlich, wer sich im Garten auf Wander-
schaft begibt. Oder hatte ich mir irgendwann mal blaue 
Saat aus dem Garten meiner Mutter mitgenommen und 
hier ausgestreut?

Foto: S.Schneider


erst eins, dann zwei ...



So nach und nach fallen jetzt die Blütenblätter der Baumpäonie.

Der gelbe Blütenstaub benetzt die weißen Blütenblätter.

Und immer mehr Weiß segelt zum Boden …

Fotos: S.Schneider


Donnerstag, 24. April 2014

Füll' endlich auf!


Heute früh staunte ich nicht schlecht, als ich ein leises 
Kraspeln aus dem Treppenhaus hörte. Maus & Allegra 
hatten ihren ersten Gartenspaziergang schon hinter sich 
und lagen müde auf dem Kissen im Gartenfenster bzw. 
auf dem Bett. Sie hoben zwar kurz die Köpfe, stellten 
aber fest, dass das Geräusch nicht besorgniserregend 
klang. Also war es an mir nachzuschauen, was da unten 
los war. Ach, hätte ich doch gleich die Kamera zur Hand 
genommen! Denn da stand ein Drosselkind mitten im 
Treppenhaus und hatte wahrscheinlich versucht an die 
Eimer mit dem Vogelfutter heranzukommen, mit denen 
ich immer am Gartentisch erscheine. Als es mich sah, 
spazierte es ganz gelassen durch den ca. 20 cm breiten 
Türspalt und flog nach einigen eiligen Schritten 
Richtung Teichmauer.

Währenddessen wartete das andere Drosselkind 
schon extrem ungeduldig auf dem Futtertisch ...

Und ein Blick zu den umgekippten Schalen im Häuschen 
sagte nun viel mehr als das spektakelnde Amselkind.

Also musste ich ganz schnell in den Garten, um Erdnußbruch 
und Haferflocken nachzufüllen. Das Jungtier war jedoch 
so ungeduldig, das es sich währenddessen nur einige Meter 
vom Tisch entfernte und zum Warten ins Gebüsch verzog.

Und kaum hatte ich den Tisch verlassen, 
erschien schon der Amselvater, …

um dem hungrigen Schreihals hinten in der geschützten Ecke 
des Tisches zwischen trockenen Zweigen und Etagere endlich 
den Schnabel zu stopfen.

Wenig später erschienen auch das Amselkind am Tisch, das 
sich zuvor bei uns im Haus auf Futtersuche begeben hatte. 
Ob die Jungdrossel eventuell ein Kind der mutigen Amseln ist, 
die im Sommer 2010 zur Tür hereinspaziert kamen, um sich zu 
beklagen, dass die Igelfutterschalen in der Wiese leergefuttert
 waren? In dem Jahr hatten sie ihre Kinder nämlich nicht nur 
mit Sauerkirschen & Fischfutter großgezogen, sondern sich 

Wie gut, dass Maus & Allegra heute viel zu müde waren. 
Denn eine neugierige Meise hatte vor einigen Jahren 
leider nicht so viel Glück. Die kam ebenfalls durch den 
schmalen Türspalt ins Treppenhaus und war dort so auf-
geregt, dass sie trotz schnell geöffneter Tür gegen die 
Glasscheibe flog, kurz zu Boden fiel, und die kleine Maus 
dann blitzschnell zuschnappte. Aber im Regelfall wissen 
unsere gefiederten 'Hausbesucher' wohl ziemlich genau 
wo der Ausgang ist ...

Fotos: S.Schneider


Erste!



Fast hätte ich es zwischen all' dem Grün nicht bemerkt, 
Aber so angefressen, wie ich diese Blüte heute vom Steg 
aus - ganz im Versteck neben dem roten Rhododendron 
plötzlich entdeckte, sieht dieses Rosenjahr im Moment 
leider nicht sonderlich rosig aus.

Doch weiter hinten streckte sich noch eine 
makellose Blüte dem Sonnenlicht entgegen.

Und da ich mich an ihr nur in Gummistiefeln 
erfreuen kann, gleich noch ein Foto … 

nur wenige Blüten in diesem Jahr erscheinen. 
Aber Hauptsache sie lebt! Das Topfdasein 
hatte ihr nämlich im Laufe der Jahre so sehr 
geschadet, dass wir befürchten mussten, 
dass uns auch diese Stacheldraht eingeht.

Nur der Rosa multiflora Steckling hinter ihr hat 
sich so gut eingelebt, dass wir diese Rosentriebe 
nach der Blüte stärker zurückschneiden müssen. 
Sonst werden wir an der Stacheldraht hier wohl 
zu sehen bekommen 

Fotos: S.Schneider


Mittwoch, 23. April 2014

Beim ersten Schritt vor die Tür ...


Die Nacht brachte etwas Feuchtigkeit. Aber kurz 
vor 9 Uhr lockte die Sonne in den Garten.

Und da ein hungriges Zeckenweibchen wohl nicht länger 
irgendwo in der Wiese auf einen Wirt warten wollte, ...

hatte es sich schon früh auf die Spitze der ausgesamten 

Hier, gerade mal 75 cm von der Tür zum Treppenhaus 
entfernt, wartete sie nun auf uns oder unsere Katzen …

Fotos: S.Schneider


Nachtrag Samstag, 26 April 2014:
Gestern gegen 18Uhr ging Allegra nach ihrem längeren
Mittagsschlaf nur mal kurz zum Grasen in ihr Steinfeld 
am Teich. Und wenig später kam sie mit einer auf ihrem 
Kopf umherkrabbelnden weiblichen Zecke zurück. Es 
ist in unserem Garten also wirklich kein Einzelfalldass 
Zecken sich zu relativ freien, trockenen und sogar 
besonnten Flächen aufmachen, um Wirten aufzulauern.

Und auch vor scheinbar geschützten Haustieren machen die 
Blutsauger nicht Halt: Die angeblich vor Zecken schützende 
Dosis Frontline hatten Maus & Allegra vor 6 Tagen in den 
Nacken bekommen. Bei unserer Maus musste ich heute früh
trotzdem eine Zecke auf dem Schulterblatt entfernen. Und 
in den letzten Tagen bringen sie uns wieder häufiger nach 
dem Morgen- oder Abendspaziergang Zecken mit ins Bett ...


Eh' sie verblüht ...



Das angekündigte warme Wetter wird diesen Anblick 
vom Haus zur Baumpäonie schon bald verändern. Und 
bevor es hier demnächst ziemlich grün wird, werden die 
weißen Farbtupfer schnell noch einmal eingefangen ...

Foto: S.Schneider


Günsel am Teich



Mal war er hier, dann dort und irgendwann war er auch 
in der Wiese unterwegs. Aber immer wieder wurde es dem 
wuchsfreudigen Günsel trotzdem viel zu eng. So begab er 
sich nochmals auf die Wanderschaft und kam in der Über-
schwemmungszone am Teich - gleich neben dem Steg an. 
Hoffentlich gefällt es ihm hier nun besser und er bleibt 
ein Weilchen ...


Seine weiße Variante ist leider schon lange verschwunden.
Aber auf dem Hochbeet breitet er sich jetzt zumindest aus.

Fotos: S.Schneider


kreuzblättrige Wolfsmilch



Im Moment sieht die kreuzblättrige Wolfsmilch - Euphorbia lathyris
über dem frischen Grün von Waldmeister, Sternmiereden grünen 
Blüten vom stinkenden Nieswurz und dem Farnaustrieb wunderschön
aus. Aber aussamen darf sie sich unter den Obstbäumen leider nicht. 
Denn dann hätte ich hier im nächsten Jahr sicherlich auch nur noch 

Foto: S.Schneider