Montag, 23. März 2015

Oft versucht und häufig gescheitert ...



Und so richtig zufrieden bin ich mit dem Foto vom Lenzrosenbeet 
noch immer nicht. Meist ist es dort zu schattig für diesen Blickwinkel. 
Und bei voller Sonne sind die 5 Orientalis & ihre Kinder überstrahlt.

Doch bei den angekündigten warmen Temperaturen um 10°C und 
den gelegentlichen Flüssigdüngergaben blüht mir das Beet in den 
nächsten Tagen wahrscheinlich einfach davon …

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Naturwanderer hat gesagt…

Soll ich dir mal was gestehen? Ich habe meine Christrosen noch nie gedüngt und sie stehen immer voller Blüte. Allerdings schiebe ich schon mal ein wenig abgerupftes Gras oder abgewelketes Laub und kleine Stöckchen unter die Blätter, das ist aber schon alles.
Liebe Grüße
von Edith

SchneiderHein hat gesagt…

@ Edith
So, wie ich Deinen Garten vom Blog her kennengelernt habe, ist er wesentlich sonniger und luftiger. Dieses Lenzrosen stehen etwa 1,5m vom Stamm der über 40 Jahre alten Douglasie entfernt. Und dazwischen befinden sich auch noch eine Wilfdrose & eine Moschata-Hybride. Ähnlich schwierig verhält es sich auch mit den meisten anderen Lenzrosen Standorten. Meist sind dort dann immergrüne Gehölze in der Nähe. Oder es wuchert wie hier das Efeu munter ins Beet. Normalerweise wird überall im Garten gemulcht. Nur an dieser Stelle vergesse ich es meist, da bis auf das zeitige Frühjahr der Boden komplett mit den Lenzrosenblättern abgedeckt ist. Und dann muss ich sie leider in der Restmülltonne entsorgen, da durch den im Winter schattig-feuchten Standort schnell mal Stengelgrundfäule & die Schawarzfleckenkrankheit entstehen.
Ähnliches stelle ich auch im Garten meiner Mutter fest: Je sonniger & luftiger der Standort ist, um so gesünder sind die Orientalis. Und wenn sie dann noch Eierschale und während der Blütezeit etwas Flüssigdünger bekommen, dann explodieren sie förmlich …

Mit Christrosen - Helleborus niger, haben wir in beiden Gärten kein Glück mehr. Die sind einfach nur Schneckenfutter. Da verhilft ihnen selbst Dünger kaum zu einem ausreichenden Vorsprung :-(

Und die Helleborus foetidus - stinkender Nieswurz, bekommen auch nix außer ab und an etwas Wasser, wenn es zu trocken ist.