Donnerstag, 18. Juni 2015

Das gehört hier nicht her ...



Doch das Habichtskraut leuchtet so herrlich neben 
der blaue-violetten Akelei aus dem frisch-grünen Farn 
hervor. Und außerdem kommt es erstaunlich gut mit 
der langanhaltenden Trockenheit klar …

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Sara Mary © Mein Waldgarten (© Herz und Leben) hat gesagt…

Ja, das Habichtskraut habe ich kürzlich auf irgendeiner Wiese gesehen, das stand mitten im dürren Gras leuchtend und aufrecht. :-) Und vor unserer Haustür im sog. Vorgarten (der kein Garten sondern Wiese ist) ragen hoch die Schafgarben und allerlei andere Kräuter auf, während das Gras verdorrt ist. Den Kräutern macht die Trockenheit nichts, im Gegenteil ... Mähen wollte mein Mann da aber auch nicht, denn er Rasen oder das was von ihm übrig ist, wäre dadurch in Mitleidenschaft gezogen worden. Doch demnächst, wenn der Regen wieder aufhört und es wieder trocken ist ...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Eigentlich müsste auch die Wegwarte so ein Hitze-Künstler sein. Aber selbst die sieht auf dem Südhof auch schon lange sehr durstig aus. Im Vergleich zum restlichen Garten musste ich da alle paar Tage gießen, denn ohne Wasser wäre dort wahrscheinlich schon alles vertrocknet - selbst Feinstrahl, Lein & die pfirsichblättrigen Glockenblumen. Aber stimmt, die ausgesamte Schafgabe sah in der Steinfuge noch ganz gut aus …
Jedenfalls bin ich froh, dass ich in diesem Jahr auf dem heißen Süd-Hof noch keine weiteren Pflanzexperimente gestartet habe - das wäre mir wohl alles in den letzten Wochen eingegangen.