Samstag, 28. Februar 2015

Hochbecken mit Schneeglöckchen



Nach dem Rückschnitt im und am Teich ließen die Hände 
und sogar auch der Rücken noch das Entfernen von Schilf, 
Hochbecken zu. Nun kommt auch der Winterjasmin vor 
der Teichmauer endlich wieder zur Geltung. Doch in den 
Wochen zuvor hielt er sich ohnehin mit der Blüte zurück.

Und nun ist auch endlich Platz für die Märzenbecher im Topf und 
die gefüllten Schneeglöckchen - Galanthus nivalis 'Flore Pleno'
Um ihnen ganz bequem unters Röckchen zu schauen, muss ich jetzt
am Boden umherkriechen …

Und da die Becken wesentlich kahler sind, tritt das DekoGerümpel 
zur Zeit nun viel mehr in Erscheinung: Links unten die Spitze eines 
rostigen Blattes, hinten vor der Mauer die zu den Zugvögeln auf-
schauende Edelrost-Katze, rechts in der Mauerecke die mitgeerbte 
Allerdings das graue Kaninchen und die Gans befinden sich noch 
im Winterquartier.

Dazu gesellen sich im weiteren Umfeld noch der rostige Fasan 
auf dem Podest, einige Laternen sowie zahlreiche Pflanzkübel. 
In die Zinkkübel werden demnächst wieder der Schneeball 
von der Betonfläche einziehen. Aber im Moment gefällt mir 
dort noch immer der markante, aber leider im Sommer 
ertrunkene Perlschweif.

Und das unordentliche Steinfeld vor dem Hochbecken ist dann 
hoffentlich in den nächsten Tagen auch noch dran …

Fotos: S.Schneider


freier Blick auf Scilla & Glöckchen



Das Schilf im Teich ist heute endlich geschnitten, geshreddert 
und zusammen mit dem zu feuchten Teichschnitt gleich hinter 
Nun wird der Blick vom Haus zu den grünen Blütenglocken der 
Helleborus foetidus an der Teichmauer nicht mehr behindert. 
Gerade noch rechtzeitig, denn die wasserblauen Scilla treten 
jetzt von Tag zu Tag immer mehr in Erscheinung. Und auch im 
weiße Nivalis Glöckchen den Frühling ein ...

Also darf der Bambus noch bleiben. Aber im nächsten Frühjahr 
steht dort dann hoffentlich die winterblühende Heckenkirsche 

Fotos: S.Schneider


Nun fehlt nur noch Wasser ...



Kaputt aber glücklich …

Was für ein herrlicher sonnig-warmer Gartentag, an dem 
am späten Nachmittag die Garage endlich von reichlich 
Shreddermaterial befreit war, das Schneeglöckchenfeld 
und die Scilla unter der Magnolie eine Ladung Hornspäne 
erhalten haben, die Bank vor der Teichmauer wieder 
zum Sitzen einlädtund sowohl der Teich als auch die 
beiden Hochbecken jetzt vom Schilf & den anderen 
vertrockneten Wasserpflanzen befreit sind. Nun fehlt 

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 26. Februar 2015

Vor 7 Jahren ...


…war es Liebe auf den ersten Blick, als ich diese Lenzrose 
bei Glende erblickte. Aber es war eine gute Entscheidung 
sie nicht selbst zu behalten, sondern meiner Mutter in 
entwickelt und bereitet viel Freude. Doch gestern fand ich 
nun ganz in der Nähe der Staude einen Sämling, der eine 
farblich ähnliche Knospe besitzt. Und der musste mit ...

Zunächst hatte ich mich für einen Platz entschieden, wo wir 
sie sogar vom Haus aus hätten betrachten können. Aber da 
die weiße Orientalis im Topf inzwischen einen ganz leichten 
rosa Hauch trägt, bekommt nun diese zartrosa Lenzrose den 
Helleborus-Platz zwischen der Rose Fimbriata und der bei 
feuchter Witterung zeitweilig rosa überhauchten Schnee-
forsythieDenn in Kombination mit den Schachbrettblumen 
unter der kleinen Kiefer könnte dort eine reizvolle - nicht 
reinweiße Pflanzgemeinschaft erntstehen.

Also musste ich mich erneut auf die Suche nach einem 
geeigneten Standort begeben, wo ihre wahrscheinlich 
creme-weinrote Blüte eine Solitärstellung einnimmt. 
Denn dieses außergewöhnliche Farbspiel gibt es bisher 
noch nicht in unserem Garten.

die wuchsfreudigen Walderdbeeren trotzdem noch nicht 
die gesamte Fläche vereinahmt haben, fand sich ein 
passender Platz anstelle der zweiten Alba Meidiland
Die schon länger kränkelnde Kleinstrauchrose ist nun 
leider wirklich tot, und es befand sich nur noch 
etwas Wurzelwerk im lockeren Boden.

Also zog hier nun der Helleborus orientalis Sämling ein.

Und das ist die Lenzrose 'Frühlingsüberraschung', die einen 
sehr ähnlichen creme-weinroten Blütenfarbton besitzt. 
Falls sie sich in diesem Jahr erholt, ist für sie hinter dem 
Sämling nun ein Platz auf dem Hochbeet reserviert. Nur 
leider sieht diese Helleborus im Topf zur Zeit noch immer 
nicht gesund aus. Im letzten Jahr litt sie gleich nach ihrer 
Ankunft unter der Schwarzfleckenkrankheit und hatte auch
sehr mit der Stengelgrundfäule zu kämpfen. Fast alle ihre 
Blüten & Blätter mussten entfernt werden. Daher bleibt 
sie vorerst noch immer isoliert von den anderen Hellebori 
auf der Betonfläche stehen 

Fotos: S.Schneider


Und was macht der 2. Sämling im Scheinhaselbeet?



Im letzten Jahr hatte dieser weiße Lenzrosen-Sämling 
einen recht schweren Start. Denn schon Mitte Januar 
im Moment sehen die drei Knospen im Scheinhaselbeet 
vor der Buchsbaumgruppe noch recht gut aus. Aber ob 
das auch so bleibt? Jedenfalls hat das Kind jetzt schon 
Kinder bekommen ...

Foto: S.Schneider


ausgesamt und umgesetzt



Vor einiger Zeit gab es in unserem Garten mal wieder eine 
weiße Nachtviole - Hesperis matroalis alba. Sie hatte sich selbst 
einen Platz gleich neben dem Hochbeet ausgesucht. Aber bald 
nach der Blüte war sie leider verschwunden. Doch irgendwann 
im letzten Spätherbst fiel mir plötzlich in einer Plattenfuge vor 
der Hochbeetmauer ein kräftiger Sämling auf. Er zeigte sogar 
schon einen winzigen Blütenansatz. Nur war ich leider kurz vor 
den angekündigten Nachtfrösten Ende Dezember zu schwungvoll 
mit dem Besen unterwegs, und fegte das Pflänzchen zusammen 
mit dem Scheinakazienlaub aus der Fuge. Also kam der Sämling 
noch ganz schnell eine Etage höher. Aber zwischen den Wald-
erdbeeren und Mulch im linken Bereich des Hochbeetes hatte 
ich wenig Hoffnung, dass die beschädigte Staude so eine späte 
Umpflanzaktion überstehen könnte …

Foto: S.Schneider


weiße Waldaster an Rosentrieben



Die kleinen verlassenen Saatstände der weißen Waldaster 
leuchten noch immer wie kleine silbrig-weiße Sternchen.

Aber überall treten nun Knospen hervor. Und 
es wird allmählich Zeit das Trockenmaterial 

Fotos: S.Schneider


Es schimmert weiß im Grün ...



Blattknospen waren an der Prunkspiere schon länger zu sehen. 
Aber nun entfalten sich im Versteck erste grüne Blättchen und 
der weiße Blütenansatz ist hier auch schon zu erahnen ...


Fotos: S.Schneider


Mit Sonne ist es etwas harmloser ...



Das ist der Apfelast, der irgendwann im letzten Sommer 
plötzlich aus dem toten Apfelbaum an der Nordseite krachte. 
Inzwischen haben sich reichlich Baumpilze an ihm entwickelt. 
Und da er so malerisch aussieht, wird er dort unter dem Baum
 auch bleiben. Denn zum alten Efeu-Apfelbaum haben diese 
mit Pilzsporen befallenen Äste etwas Abstand. Und in diesem 
Kiefern werden wir auch nie wieder einen Obstbaum bzw. 
Baum pflanzen. Also darf das Holz nun auch weiterhin ein 
natürliches Insektenhotel bleiben. Und unter dem Holz 
können sich dann Mäuschen oder Igel verkriechen.

Doch das Holz liegt noch mitten auf dem Trampelpfad. 
Im letzten Sommer bzw. Herbst, als mir die Gartenlust 
total vergangen war, war das kein Problem. Denn ich 
habe mir diesen Bereich immer nur von der Betonfläche 
aus angesehen. Aber nun brauche ich bald mal wieder 
etwas gartentauglicher werden …

Fotos: S.Schneider


Sie warten vergeblich ...


… auf Brumseln:

Denn bei uns hat der Flugverkehr noch nicht begonnen.

Und bei den recht ungünstigen Wetterprognosen 
für die nächsten Tage müssen die Krokusse in der Wiese 
wohl noch etwas mehr Ausdauer haben ...

Nur die weißen Krokusse ahnen das wohl schon
 und bleiben heute lieber noch geschlossen …

Fotos: S.Schneider


Ja, ...



... hier rechts neben der Hedi Grimm in der Wiese 
hat die Helleborus orientalis 'Hochzeitskleid' als Solitär 
den richtigen Platz gefunden. Denn auch bei weniger 
schönem Winterwetter ist sie vom Haus aus zu sehen. 
Und in den Wintermonaten ist ihr Standort so luftig, 
dass sie hoffentlich kaum Probleme mit der Schwarz-
fleckenkrankheit oder Stengelgrundfäule bekommt.

Foto: S.Schneider


Dienstag, 24. Februar 2015

Soeben überkam mich die Unvernunft ...



Es lag wohl an der Sonne, die gerade hinter dem Wäldchen blitzte. 
Und daran, dass mir kurz zuvor bei diesem Post auf der Suche nach 
der Quatre Saisons Blanc Mousseux im Shop vom Rosenhof Schultheis 
die weiße Jacques Cartier begegnete …

 Die rosa blühende Jacques Cartier - Rosa damascena, bereitet 
meiner Mutter nun schon über 5 Jahre Freude in ihrem Garten. 
Und nachdem ich auf dem Blog 'Rudolfs Park Historischer Rosen
eine weiße Jacques Cartier entdeckte, wanderte sie umgehend 
ganz oben auf meine Rosen-Wunschliste. Doch zum Glück war 
sie mir real als Containerpflanze bisher noch nicht begegnet. 
Und so blieb ich lange Zeit vernünftig - bis heute. 

Und ganz plötzlich wanderten dann noch einige andere 
weiße Rosen, die früher schon einmal im Garten lebten, 
mit ins Warenkörbchen:

Rosa pimpinellifolia 'Double White'
Rosa muscosa 'Shailer's White Moss'
Rosa moschata 'Francine Austin'
Polyantharose 'Schneewittchen'01'
Kletterrose 'Long John Silver'
Rosa omeiensis pteracantha

Und nun sollte endlich auch noch eine Rosa moschata 
in unseren Garten einziehen! Doch im Übereifer meiner 
Weiß-Auswahl bemerkte ich erst nach der Bestellung, dass 
zwischen der Muscosa Alba und 'Shailer's White Moss' wohl 
kein Unterschied besteht. Also werde ich mit Muscosa Alba 
wahrscheinlich einen Versuch im sonnigen, aber leider auch 
recht trockenen Teil der Nordseite unternehmen. Dort wo 
Rosa alba 'Semiplena' und die Rosa rugosa 'Repens Alba' noch 
leben, jedoch Heidesommer, White Meidiland & Oriole nach 
den beiden sehr kalten Wintern leider eingegangen sind …

Nun muss ich mich allerdings noch bis Mitte März gedulden
Doch diese Zeit sollte ich nutzen, um möglichst schnell 
meine Kübelpflanzen von der Betonfläche auspflanzen 
bzw. umtopfen, um sie wie geplant warm zu verpacken
Denn diese wurzelnackten Rosen werde ich vorerst als 
Containerrosen im Garten unterbringen. Schließlich 
gab es schon häufiger plötzlich bunte Überraschungen 
statt weißer Blüten ...

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 18. Februar 2015

Ob sie es heute endlich in die Erde schafft?



Jetzt hat die Helleborus caucascius, die ich mir im Winter 2013 
bei Naturwuchs bestellt hatteeine voll entwickelte Blüte. 
Und aus ihrem recht tiefen Rosentopf ist sie im Laufe des 
letzten Jahres sogar schon wieder nach unten durchgewachsen. 
Es wird also allerhöchste Zeit, dass sie in den Garten kommt. 
Obwohl, wenn ich mir ihre grünen Blätter um die Blüte herum 
anschaue, gibt es auch an ihr Spuren der Schwarzflecken-
krankheit. Und ihre Blütenblättern wurde leider auch vor 
dem Treppenhaus angeknabbert. Also waren die 14 Monate 
Quarantäne, die sie als Sumpf- bzw. Wüstenpflanze im Topf 
verbringen musste, eigentlich gar nicht nötig gewesen. Aber 
sie hat es zum Glück irgendwie trotzdem überlebt. Und nun 
soll sie als besondere Helleborus in das besonnte Beet zu den 
beiden Argutifolius zwischen Weg und Metallteich kommen …

Foto: S.Schneider


Nachtrag Freitag 27. Februar 2015:
Beim genauen Betrachten der Blüte bin ich mir jetzt gar nicht 
mehr so sicher, ob ich da wirklich eine Helleborus caucasicus 
erhalten habe. Denn eigentlich müsste sie nach der Naturwuchs-
Abbildung jetzt eine hellgrüne Blüte schmücken. Diese erscheint 
mir aber mehr weiß mit einem grünlichen Schimmer. Habe ich 
da eventuell eine Orientalis mit einem Schild von einer 
H. caucasicus erhalten? 

Jetzt kann ich mich überhaupt nicht mehr entscheiden: 
oder trotzdem zur den beiden Helleborus argutifolius? Denn 
mit grünlichen Blüten wie H. cyclophyllus, H. dumetorum
H. multifidus, H. odorus und H. viridisUnd davon waren 
heute früh bei Zauberstaude noch einige lieferbar - sowie 
auch besondere Buschwindröschen, Elfenblumen und 

Schließlich fahren wir am kommenden Wochenende immer 
noch nicht zu den Schneeglöckchentagen ins Nettetal
Ich begnüge mich vorerst damit die zauberhaften weißen
Glöckchenvarianten in diesem herrlichen Buch anzuschauen 
und versuche noch nicht der Galanthophilie zu verfallen.


Da blitzt es weiß!


ihre Glöckchen zeigten, wurde ich von Tag zu Tag 
immer ungeduldiger. Denn in diesen Schneeglöckchen-
Töpfen vom letzten Jahr tat sich fast gar nichts. Und 
ich musste befürchten, dass ich die Zwiebeln im Winter 
unter dem Treppenhausdach versehentlich ertränkt 
hatte, oder sie zwischenzeitlich auch mal zu lange 
viel zu trocken standen …

Doch vor einigen Tagen blitzen zumindest grüne Spitzen 
unter der Moosschicht in allen Töpfen. Und heute früh 
konnte ich mein Glück kaum fassen, denn in dem größeren 
Zwiebeltopf mit den 7 gefüllten Schneeglöckchen aus 
dem 'patchgarden' war es plötzlich weiß:

Und nachdem ich die Moosschicht vorsichtig aufdeckte, 
konnte ich noch 4 weitere dicke weiße Blütenspitzen 
im Versteck entdecken ...

Aber auch in den kleinen Töpfen tut sich schon etwas mehr. 
Und der große Topf mit den Märzenbechern aus dem Garten 
meiner Mutter sieht auch sehr vielversprechend aus.

Die Märzenbecher kommen wahrscheinlich gleich nach 
der Blüte in die Überschwemmungszone am Teichrand 

Doch die besonderen Schneeglöckchen bleiben vorerst 
im Topf. Denn sie sollen noch immer an den Wiesenrand 
gleich neben das Stegpodest. Nur wenn wir im Frühjahr 
dann hoffentlich endlich das Holz auf dem sehr morschen 
Steg austauschen, wären diese Zwiebelblumen während 
der Bauphase extrem gefährdet. Also hoffe ich, dass ich 
sie nochmals als Topfpflanzen durchs Gartenjahr bringe.

Fotos: S.Schneider


Doch, hier stehen sie richtig ...



Diese einfachen Schneeglöckchen - Galanthus nivalis
waren die ersten in unserem Schneeglöckchenjahr. Sie 
zeigten bereits Anfang Februar weißen Blütenspitzen. 
Und bisher sehe ich hier am Rande der Wiese vor der 
krautigen Waldrebe auch noch keine Fehlstellen an den 
Blütenblättern. Schade ist nur, dass ich es mal wieder 
nicht rechtzeitig geschafft habe das Gras zwischen Steg 
und Tischgruppe zu schneiden. Denn nun konkurrieren 
die trockenen Halme mit den kleinen Frühlings-Tuffs 
am Wiesengrund. Und ob es nun gut oder schlecht ist, 
dass das Efeu aus dem Wäldchen die Wiese erobert, 
muss sich noch zeigen 

Jedenfalls, was die Blütezeit der Schneeglöckchen 
in der Wiese anbelangt, gibt es bei uns im Garten 
schattigen Standorten brauchen sie noch mehr Zeit -
oder verweigern dort sogar ganz ihre Blüte. Und da 
viel zu schneckengefährtet sind, werde ich die armen 
Glöckchen lieber bald an diesen sonnenverwöhnteren 
Platz umsiedeln.

Foto: S.Schneider


zu viel Efeu im Weg



So, im sonnigen Morgenlicht sieht es ja wirklich malerisch aus, 
wenn das Efeu am Fuße der Douglasie den Boden im Wäldchen 
bedeckt. Und diese wuchernden immergrünen Ranken nehmen 
es zum Glück auch überhaupt nicht krumm, wenn sie mal mit 
Füßen getreten werden. Aber nun rächt es sich, dass ich im 
letzten Frühjahr - oder spätestens im vergangenen Herbst, die 
wuchernden Triebe nicht wieder großzügig vom Weg gerissen 
habe. Denn es wandert immer weiter in die schmalen Wege
hinein, so dass die gemulchten Trampelpfade schon fast 
im Efeudickicht verschwinden ...

Doch an einer anderer Stelle - hier am alten Reisigbündel 
links im Bild, schätze ich die Wuchsfreude des Efeus. Denn 
unseren Stromanschluß. Und je morscher das Reisig im
 Laufe der Jahre wird, um so üppiger begrünt das Efeu den 
häßlichen grauen Plastikstein über dem Stomanschluß.

wuchernde Efeu natürlich auch immer eine große Gefahr.

Fotos: S.Schneider


Kindergarten in Gefahr ...



Diese altrosa Lenzrose ganz dicht am Totholz, ...

anscheinend im vergangenen Sommer doch wesentlich 
breitwürfiger ihre Saat verteiltals ich vor einer Woche 
noch vermutet hatte. Denn plötzlich tauchen auch vor 
dem alten Ast immer mehr Lenzrosen-Sämlinge mitten 
im Weg auf. Dort haben sie natürlich kaum eine Chance
zu überleben - sie würden ständig niedergetrampelt 
werden. Und daher sollte ich bald möglichst mal mit 
dem Spaten anrücken, um diesen Kindergarten hier 
großzügig abzutragen. Unter den beiden Apfelbäumen 
an der Ostgrenze könnte sich diese bunte Sämlings-
mischung in einer kleinen Pflanzlücke dann zwischen 
Beinwell zukünftig austoben. Nur dann müssen sie 
wohl ganz schnell groß und stark werden 

Fotos: S.Schneider