Donnerstag, 19. Mai 2016

Am Futterschälchen



Nachdem ich am Pfingstwochenende nun zusätzlich 
zu dem Sommer-Meisenknödel und der Erdnußsäule 
Erdnußbruch und Haferflocken auf dem Gartentisch 
aufgestellt hatte, herrscht dort reger Betrieb.

Seit heute muss sich die Blaumeise anscheinend nicht mehr 
nur um ihren Eigenbedarf kümmern, sondern hat wohl auch 
erste hungrige Schnäbel stopfen. Denn sie erscheint jetzt
immer häufiger am Tisch und fliegt zeitweilig mit einem 
winzigen Nußstück mit Schnabel davon 

Und diese Kohlmeise nebst Partner ist nun vielbeschäftigt. 

Zunächst hörte ich gegen Mittag nur das aufgeregte Piepsen 
im WäldchenAber wenig später war ein erstes bettelndes 
Jungtier im Wachholder hinter der Tischgruppe zu sehen ...


Fotos: S.Schneider


Kommentare:

Mascha hat gesagt…

Niedliche Serie! Das ist wieder die Zeit, wo man die Katzen unter Verschlusz halten sollte... aber mit meiner geht das nicht und so habe ich denn die Vogelfütterung aufgegeben -
Nur das Amselbad im Hof wird zeitweise noch genutzt von einigen Unerschrockenen und ansonsten ist es zum Katzentrinknapf geworden...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Mascha
ich habe die anderen Bilder von diesem herrlichen Tag noch nicht gepostet. Aber am Folgetag habe ich sicherheitshalber das leergefutterte Schälchen gesäubert und auch in ein Vogelbad verwandelt. Kurz darauf waren der Sommer-Meisenknödel und die Erdnußsäule auch leer. Ich hatte sie noch etwas hängen gelassen, damit die Tierchen sehen, dass jetzt Schluß ist. Tragisch war es nur für ein Drosselkind, das offensichtlich kaum verstand, dass es nun kein bequemes Futter mehr gibt. Das Kind saß gestern ziemlich irritiert am Tisch. Und als ich dann doch inkonsequent war, kam zunächst der Herr Papa schlug sich den Bauch voll und vertrieb sein Kind. Dann kamen die Tauben zum Tisch und noch ein Geschwisterlein. Ich glaube das Drosselkind hat nichts abbekommen ..

und als gestern dann eines der Meisenkinder schon in der Hedi Grimm saß und und um Futter bettelte, war ich heilfroh, dass sie bei uns nichts mehr finden. Denn vor 2 Jahren hatte der Nachbarskater fast täglich Meisenbraten als die Kinder sich am Boden oder im Unterholz selbst auf Futtersuche begaben. Und heute ist es zum Glück erstaunlich still. Ich hoffe die eltern turnen mit ihren Kindern jetzt in höheren Gefilden! Jetzt wird es ja auch wärmer und der garten hat wahrscheinlich auch endlich mehr Insekten zu bieten.

Und unsere Maus interessiert sich glücklicherweise fast nur für Mäuschen ...

Barbara hat gesagt…

Du gehörst also auch zu denjenigen die Vögel "nahrungstechnisch" unterstützen. Wie schön! Ich mache es auch aus einem etwas egoistischen Grund, möchte ich doch, dass sie sich nicht aus meinem Garten verabschieden, trotz der vielen Elstern (zwei Nester in Bäumen), die sich hier aufhalten. Ich finde es auch lustig zu beobachten wie die Piepmätzchen jeweils fast menschliches Verhalten zeigen, wenn sie sich am Futterteller (mit Haferflocken) streiten. Meine zwei kleinen Enkel klatschen jeweils freudig an die Fensterscheiben, wenn sie dem Spektakel zuschauen....deshalb gelingen mir auch nie so schöne Aufnahmen wie du sie zeigst.
Liebe Grüsse, Barbara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Barbara
Genau - unterstützen bzw. zufüttern ist das richtige Wort. Denn in den letzten Tagen habe ich ganz bewusst mal darauf geachtet, dass die Eltern zur Mischkost greifen bzw. das Futter überwiegend für ihren Eigenbedarf benötigen, um einen besseren und schnelleren Bringdienst zu bieten …

Allerdings konnte ich durch das Schälchen auf dem Gartentisch auch beobachten, dass eine Jungdrossel sich das Leben zu bequem machen wollte. Die wollte sich nun ausschließlich von Haferflocken und Erdnüssen vom Tisch ernähren. Bisher war ich davon ausgegangen, dass es seit Anfang Mai 2 Jungdrosseln in unserem Garten gibt. Aber eventuell ist dieses Tierchen auch ein Nachzügler oder stammt aus einem anderen Nest. Denn vom Verhalten passt es nicht zu den 2 Amselkindern, die sich zu Pfingsten am Tisch zum Fressen trafen. Dieses Tierchen traute sich nämlich nur ganz selten an die Schale, wich sogar vor den Meisen zurück und suchte leider gar nicht in der Wiese nach Futter. Und nachdem ich am Freitag dann wegen der Meisenkinder die Fütterung eingestellt hatte, saß es fast den ganzen Tag ziemlich irritiert am Gartentisch, trank ab und an aus den Wasserschalen und wurde von einem Amselmann sogar häufiger vertrieben. Der muss nämlich sein Revier gegen einen Eindringling verteidigen …
Seitdem habe ich die kleine Amsel nicht mehr gesehen. Nun wollte ich die Meisenkinder durch das Einstellen der Fütterung vor dem Nachbarskater schützen und habe ihm vielleicht eine unerfahrene Drossel dafür ausgeliefert. Egal wie man in die Natur eingreift - man macht immer etwas verkehrt ;-(

Ja, die Rangordnung auch unter den verschieden Vögeln ist erstaunlich: Wie zurückhaltend z.B. eine Braunelle ist, dass sich die Drosselgeschwister tatsächlich zunächst friedlich verhalten und bei der Futterverknappung Futterneid auftritt. Dass plötzlich der Herr Papa seine Kinder vom Futterplatz vertreibt etc.

Am Donnerstag konnte ich nun auch beobachten wie immer mehr Stöckchen in die Douglasie geflogen wurden. Bei uns bauen zum ersten mal Raben. da kommt in der Nachbarschaft bestimmt Freude auf. Aber wir haben ja auch das wochenlange Schreien von 2 Waldohreulen überlebt. Und vielleicht bleiben dafür die Elstern weg. Ich sah sie nur ganz selten am Futtertisch. Und der Eichelhäher taucht wohl erst später wieder mit dem Nachwuchs auf. Die sind im Frühsommer kaum anzutreffen …

Ich gebe zu, der Donnerstag war der perfekte Vogel-Beobachtungstag. Ich saß ziemlich lange mit unserer Maus auf dem Schoß und der griffbereiten Kamera im Sessel zwischen Haus und Wiese. An unserer Katze stört sich kaum ein Vogel. Morgens sitzt unsere Kleine Maus auf dem einen Stuhl in der Wiese und am anderen Ende der Tafel speist ein Amselmann. Und bis auf 1m Entfernung trauen sich sogar Meisen an unsere Katze heran.
Daher machte es jetzt Sinn die kleinen Federbälle nicht weiter ans Haus zu locken. Denn der schwarze Nachbarskater ist mit seinen fast 6 Jahren noch immer ein ziemlich erfolgreicher Mausejäger - und bei sich bietender Gelegenheit leider auch ein guter Jungvogel-Fänger.
Aber inzwischen hat sich die Meisenfamilie glücklicherweise wohl in den hinteren Teil des Gartens zurückgezogen und das natürliche Nahrungsangebot wird durch das wärmere Wetter nun wohl auch besser …

Füttern werde ich nun vielleicht wieder ab November. Aber meist bietet die Natur dann je nach Wetter bis Dezember oder januar genug Futter an. Ich richte mich da eher nach dem Nahrungsangebot. Von Januar bis jetzt in den Mai hinein nahmen sie die Unterstützung gerne an.
Bei meiner Mutter wird hingegen durchgefüttert. Aber dort gibt es in der Nachbarschaft auch kaum noch naturnahe Natur - fast alle Gärten in der Siedlung sind dort extrem aufgeräumt. Größere Hecken & Bäume haben da fast Seltenheitswert. Es ist ein Wahnsinn, was ich da pro Jahr an Futter ranschleppe. Aber dafür hat sie auch Spatzenbesuch :-)

Sisah vom Fließtal hat gesagt…

Die füttern tatsächlich ihre Jungen mit den Haferflocken? Das hätte ich nicht gedacht. Gelesen hatte ich nur, dass Jungvögel tierisches Protein benötigen, und die betreffenden Vögel deshalb pflanzliche Nahrung nur für den Eigenbedarf aufnehmen. Interessante Beobachtung!
LG Sisah

Anette Ulbricht hat gesagt…

Die kleine Bilderserie ist dir sehr gut gelungen.

Bisher dachte ich immer, dass Jungvögel von ihren Eltern Eiweiß in Form von Insekten und anderen kleinen Tieren bekommen. Offensichtlich wissen Meisen, wie nahrhaft Haferflocken sind.
Viele Grüße,
Anette

Meriseimorion Mosaike hat gesagt…

Liebe Silke,
was für süße Bilder!!!
Herrlich deine fleißigen Vogeleltern!!!
Ja so ein bisschen Unterstützung tut bestimmt gut, bei so vielen hungrigen Mäulern, bzw. Schnäbeln.....
Hier piept es auch ganz zart in allen Kästen,
ich bin gespannt wann die ersten mal herausschauen.
Eine schöne Vogel-Beobachtungszeit wünsche ich dir.
Liebe Grüße
Kerstin

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sisah
Ob es nun kleine Stückchen von Haferflocken sind oder kleine Krümel vom Erdnußbruch, da mag ich mich in diesem Jahr nicht festlegen.
Jedenfalls waren es im Mai 2014 Erdnußstückchen. Die waren sogar etwas größer und die Meisenkinder wohl auch jünger. Den Link hatte ich ja schon unter einem anderen Post eingebaut. Aber hier ist er wohl auch nochmals hilfreich: http://wildwuchs-unter-aufsicht.blogspot.de/2014/05/nix-mit-fastfood_14.html
Wahrscheinlich werden die Kinder im Nest mit Insekten gefüttert und wenn es ans Fliegen geht, dann brauchen sie mehr Energie. Jedenfalls waren die keinen Federbälle damals nicht abgeneigt. Nur leider landeten damals ja fast täglich Meisenkinder im Bauch des Nachbarkaters als sie sich im Wäldchen in Bodennähe selbst auf Futterssuche begaben. Daher hatte ich am Freitag das Futter durch Wasser 'ersetzt'. Seitdem höre ich die Meisen nur noch ...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Anette
Und Erdnüsse! Die waren nämlich auch im Schälchen …
Inzwischen müssen sie auch wieder auf Insektensuche gehen. Blattläuse haben wir ja reichlich ;-(
Ich hatte das Schälchen und Umfeld am Donnerstag 'unter Aufsicht'. Da durften die Eltern sich und ihre Kinder nochmals versorgen. Doch da ich am Freitag eigentlich außer Haus sein wollte, hatte ich am Freitag früh morgens alles abgebaut. Denn sonst hätte irgendwann der Nachbarskater sicherlich wieder zugeschlagen. Vor Amseln scheint er allerdings auch Respekt zu haben ...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Kerstin
Meine Vogel-Beobachtungszeit ist nun wohl vorerst beendet. Denn nachdem ich am Freitagmorgen die leergefutterten Behälter entfernt bzw. durch ein mit Wasser gefülltes Schälchen ersetzt habe, höre ich nur noch Gezwitscher. Glücklicherweise haben sich die Eltern mit ihrem Nachwuchs vom Haus wieder entfernt. Denn als am Freitag ein Meisenkind in der Hedi Grimm am Haus saß und auf Futter wartete, hätte theoretisch auch der Nachbarskater Cäsar darunter warten können. Lernen wie man selbst auf Futtersuche geht, das sollte lieber nicht bei uns am Haus stattfinden ...
Inzwischen ist es jetzt ja auch wieder wärmer geworden. Aber als die Eisheiligen doch wesentlich kältere Temperaturen mit sich brachten, waren die Vögel für die Zufütterung wohl wirklich dankbar. Da war die Futtersäule nämlich schon mittags wieder leer.

Hoffentlich halten sich die Tierchen nach dem Ausflug dann noch etwas bei Dir im Garten auf. Insektenvertilger kann man ja immer im Garten gebrauchen :-)

Sara Mary Waldgarten hat gesagt…

Allerliebst! Dazu die romantischen Schälchen ...
Ich hatte gestern im Botanischen Garten auch viel Freude mit einer Heckenbraunelle, die immer ganz in die Nähe kam und die ich im ersten Moment für einen Sperling gehalten habe, doch dann sah ich ihre blaugraue Unterseite und die ja viel dunklere Rückenfärbung. Ebenso umhuschte uns immer ein keckes Rotkehlchen. :-)

Liebe Grüße auch hier
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
ja, die Betongefäße waren damals wirklich ihr Geld wert. Die sind einfach zeitlos schön. Sie reisen ab und an auch zu meiner Mutter. Dort steht zur Zeit in einer großen runden Schale, die auch zu der Kollektion gehört noch eine gefüllte rote Primel. Und passende Kugeln habe ich zum Glück ja auch noch dazu ;-)
Ganz besonders witzig finde ich, dass die große ovale Schale eine ideale Drosselbadewanne ist. Da gibt es inzwischen einen Amselmann, der dort häufiger sein Bad nimmt, während die kleinere Schale jetzt zum Trinknapf wurde.

Die Braunelle kommt hier auch noch zum Ende der Postreihe vom Donnerstag. Doch die ist bei uns fast so zurückhaltend wie die Rotkehlchen. Sie erschien erst spät abends und pickte die Futterreste vom Tisch und aus dem Schälchen.
Meist hatte ich das Futter so dosiert, dass es gegen Abend kaum noch Reste gab - sonst tanzen mir zu viele Mäuse auf dem Tisch ;-)
Das Rotkehlchen ist im Sommer meist anderswo beschäftigt und kehrt erst nach der Jungenaufzucht wieder zurück. Dafür hatte ich mal einen einsamen Spatz gesehen. Und die Zaunkönige scheinen in unserer Nähe zu brüten. Da sehe ich häufiger ein Tierchen vorm Küchenfenster und im Wäldchen hinter dem Gartentisch. Und ein Rotschwanzpaar fühlt sich wohl seit Jahren im Nachbargarten auf der anderen Straßenseite wohl. Da sollen sie auch lieber bleiben. Denn zu einer offen Pforte - wohl 2007 oder 2008, brachte sich unsere Maus vor allen Gästen mal einen Rotschwanz mit ;-( Das hielt sie seitdem hoffentlich von unserem Garten fern. Doch vor einiger Zeit sah ich mal ganz kurz ein Tierchen bei uns auf der Sessellehne am Tisch. Das ist wirklich toll die Vögel im Garten über Jahre mit dem Blog beobachten zu können …

Dann bin ich ja mal gespannt, wann Du zum Post über den botanischen Garten kommst. Irgendwann möchte ich da auch mal wieder hin. Aber virtuell macht das auch Spass ;-)

Sara Mary von Buelsdorf hat gesagt…

Das stimmt, die gefallen mir auch sehr. Ich meine sogar, ähnliche vor Jahren einmal gesehen zu haben.
Farblich passend sogar zum Meisengefieder. :-)
Rotkehlchen kommen vereinzelt auch zu uns, aber Braunellen hatte ich in meinen Gärten noch nie angetroffen. Dafür haben wir Scharen von Spatzen und gegenüber nisten die Schwalben. Am Abend fliegen die Fledermäuse. ;-)
Ich finde es auch spannend, die Vögel über die Jahre in ein und demselben Garten zu beobachten. Im jetzigen Garten ist es sehr unterschiedlich, bisher war kein Jahr gleich, anders als im Waldgarten.

Ja, der Botanische Garten .... wenn ich mal was schaffen würde ;-) ...
Ein paar frühere Eindrücke sind ja auf diesen Seiten zu finden

http://mein-waldgarten.blogspot.de/search/label/Botanischer%20Garten

Liebe Grüße
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Ein paar Jahre ist gut ;-) Ich musste eben selbst wieder nachschauen: In Blau gab es die Gefäße schon früher und die Grün-Kollektion gab es 2009. Danach bekam ich nur noch Restbestände bei Ebay und einige Kugeln. Gut, dass Wolfgang damals für mich zugeschlagen hatte. Perfekter könnte es für unseren rottigen Gartentisch nicht sein. Nun ist es nur spannend wie lange die Stühle sich selbst und die Vögel tragen und der Tisch die doch recht schweren Gefäße erträgt …

Witzig, wie unterschiedlich das mit den Gartenbesuchern ist. Braunellen hat meine Mutter auch. Am Sonntag war ein Grünfinkenpaar auf der Durchreise. Und einen Star-Paar schaut auch häufiger vorbei. Während wir wieder nur kurz einen Einzel-Star hatten. Doch ein Schwarm trifft sich seit dem letzten Jahr im Wallnußbaum unserer Nachbarn. Und nun bin ich gespannt, ob die Krähen tatsächlich oben in der Douglasie weiterbauen ...

Sara Mary von Buelsdorf hat gesagt…

Ja, mit der Zeit relativieren sich diese zeitlichen Dinge ... und es ist, als sei es erst gestern gewesen. Wann genau ich die gesehen habe, weiß ich nun auch nicht mehr. Wenn ich sie bei Dir jetzt so sehe, hätte ich mir auch solche Schälchen zugelegt. Aber im jetzigen Garten zum modernen Haus würden sie eben doch nicht so gut passen wie im Waldgarten. ;-)
Stare sind auch bei uns und im Vorgarten, der ja nur aus Wiese besteht, war kürzlich eine Bachstelze. Keine Ahnung, was sie da immer aufgepickt hat. Bluthänflinge kommen dorthin auch, aber auch nur in den Vorgarten.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Ich kann mich erinnern, dass wir in den 70ern jeden Sommer eine Bachstelze auf dem Rasen hatten. Doch das Umfeld hat sich wohl so verändert, dass es für sie dort keinen Lebensraum mehr gibt.
In letzter Zeit sehe ich am Straßenrand der Feldränder an der B65 im Vorbeifahren häufiger Bachstelzen. Da sollte ich wohl mal nachschauen was für ein Umfeld sie eigentlich benötigen/bevorzugen ...

Sara Mary Waldgarten hat gesagt…

Bachstelzen habe ich sonst nur in der freien Natur beobachten können. Im Garten hatten wir sie nie. Daher war ich verwundert. Aber wir haben auch ein Feld in der Nähe und wohnen am Straßenrand, unser Vorgarten besteht nur aus kurzgemähter Wiese. ...

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Sara