Montag, 30. Mai 2016

hinter Efeuranken



Fast immer sind jetzt Efeuranken vom alten Apfelbaum 
beim Fotografieren im Weg. Es ist wirklich mal wieder
an der Zeit die fast bodenlangen Lianen zu kürzen

Foto: S.Schneider


Staudenstütze



Wo im letzten Jahr ein Storchschnabel in der Liege blühte, 
hat sich in diesem Jahr nun ein Wiesenkerbel dazugesellt.

Foto: S.Schneider


Deutzie im Schatten



gerade verschiedene Blühstadien an einem Zweig. Aber 
ansonsten ist der inzwischen 20 Jahre alte Strauch zur Zeit 
etwas blühfaul 

Ob es an der ausladenden Scheinakazie liegt? Oder 
braucht diese Deutzie mal wieder einen Rückschnitt?

Fotos: S.Schneider


Es summt



Nach einem regnerischen Tag und einer 
sehr feuchten Gewitternacht summt es 
plötzlich doch mal in der Scheinakazie.

Blüht sie in diesem Jahr zu einem günstigeren Zeitpunkt? 
War es das Regenwetter, dass sich die Fluginsekten heute 
hier einfinden? Oder macht es sich bemerkbar, dass wegen 
dem Bau der Umgehungsstraße in unserer Nähe viele sehr 
alte Scheinakazien gefällt wurden?

Jedenfalls müssen sich die Tierchen beeilen, denn 
einige Blüten wurden vom bereits Starkregen oder 
den Gewitterstürmen abgeschlagen. Und das Wetter
 soll noch einige Tage extrem regnerisch bleiben …

Fotos: S.Schneider


Sonntag, 29. Mai 2016

Sie blüht ja schon!



Beim Blick auf die Betonplatten fielen mir herabgefallene Blüten 
der Scheinakazie auf. Und beim Blick nach oben bemerkte ich dann 
endlich die vollen Blütentrauben.

Fast wäre mir an diesem regenfeuchten Tag 
dieser traumhafte Anblick entgangen …

Fotos: S.Schneider


Regentropfen, die an Blüten klopfen



Lamberts Schneewittchen beginnt im Regen …


Fotos: S.Schneider


Unter dem Hopfendach



Nein, so war das wirklich nicht geplant. Aber der Hopfen 
hat sich in der Fläche zwischen Wäldchen und  Metallteich 
leider schon so gut verwurzelt, dass er immer wieder 
zwischen den Gehölzen und Rosen erscheint. Doch hier 
macht er sich zur Zeit vielleicht sogar mal nützlich. Denn 
ein schützendes Regendach …


Fotos: S.Schneider


Noch total versteckt



Fast hätte ich die rötlichen Blütenblätter in der Knospe 
von Blanchefleur übersehen. Im Pflanzengewirr hinter 
dem Metallteich ist sie zur Zeit zwischen Hartriegel und 
Akeleien noch recht unscheinbar. Und nun ist es fraglich, 
ob sich ihre erste pralle Knospe demnächst öffnen wird, 
oder sie im Regenwetter leider verklebt …

Foto: S.Schneider


Herbststimmung im Mai?



Was ist das? Während die Akeleien noch überall im Garten 
blühen und einige frühe Stauden schon erste Saatstände 
ausbilden, verfärben sich hier im Halbschatten am Weg 
einige Blätter ganz plötzlich rot-braun und vertrocknen?

Abgebrochen scheint hier jedenfalls nichts zu sein. 
Oder sind das die ganz frühen Blätter, die oftmals 
bereits im Winter erscheinen und nun abgestoßen 
werden? Zwischen den Variationen von frischem Grün 
sind diese Blattfarben jedenfalls sehr ungewöhnlich.

Fotos: S.Schneider


Das Sonnenröschen wartet ...



Das Sonnenröschen an der Betonfläche macht es richtig, 
die Knospen sind bereit, und nun wartet es geduldig 
auf schönes sonniges Wetter.

ihr Topfdasein nicht gut überstanden. Eines kümmerte 
bereits bei der Lieferung und war im Sommer dann auf 
dem Glastisch eingegangen. Und die beiden anderen 
haben im Winter sehr gelitten. Sie wurden im Frühjahr 
zwar umgetopft, aber bisher haben sie sich noch nicht 
erholt. Doch als so winzige Pflänzchen können sie sich 
am ursprünglich geplanten Standort - im Akeleienweg, 
noch nicht behaupten …

Foto: S.Schneider


von rosa bis rot



Weiß sucht man hier zur Zeit vergeblich.

Die weiße Jacques Cartier bevorzugt bei feuchter Witterung 
einen Hauch Rosa und Reste von Rot an ihren Blütenblättern.

Den Blättern macht dieser Regen glücklicherweise nichts aus.

Doch ob sich die Knospen als Wasserspeicher wirklich eignen?


Fotos: S.Schneider


Trockenschäden oder Sonnenbrand?



Die Scheinhasel gehörte in den letzten Wochen zu den 
wenigen begünstigten Pflanzen im Land, die ab und an 
etwas Wasser bekam. Trotzdem werden ihre Blätter nun 
stellenweise wieder braun. Doch eigentlich bietet ihr 
die Scheinakazie mittags reichlich Sonnenschutz, so 
dass das wohl wieder ein Zeichen von Trockenheit ist. 
Der dort vor einigen Jahren eingesamten Kermesbeere
 scheint dieser Standort jedenfalls zuzusagen. Und ein 
kleinwenig profitiert auch die feuchtigkeitsliebende 
Rosa multiflora vor der Hecke von den Wassergaben …

Foto: S.Schneider 


Double White im Regen



Zum ersten Mal sehe ich Blüten an Double White.
Denn im letzten Jahr waren ihre wenigen Knospen 
kurz vor der Blüte vertrocknet. Und in diesem Jahr
öffnen sie sich ganz zaghaft an einem Regentag.

Wahrscheinlich werden diese gefüllten Blüten 
 nun sogleich durch die Feuchtigkeit verkleben.

Und hoffentlich warten die restlichen Knospen 
jetzt auf trockeneres Wetter …

Fotos: S.Schneider


Holunder



Die langanhaltende Trockenheit hat den Holunder-
büschen wohl noch nicht so sehr geschadet. Und da ich 
dann doch nicht mehr geschnitten hatte, erscheinen nun
zahlreiche cremegelbe Blütendolden. Nur der Rubus x
inzwischen immer mehr unter seinem Ausbreitungsdrang. 
Doch das Geißblatt wächst einfach mit ihm mit ...

Foto: S.Schneider


Ich wollte nie einen Topfgarten ...


Aber das ist jetzt unser Gartentisch:

Etwas von der Glasplatte ist ja noch seitlich zu erahnen.
Doch viel Abstellfläche hat unsere Tischplatte zur Zeit nicht 
mehr zu bieten. Zwischen diversen fast reisefertigen Töpfen
im Vordergrund, tummeln sich neben der sicherheitshalber 
hochgestellten Nachtviole und dem großen Sauerampfer-Korb
nun auch rote Zwiebeln, Knoblauch, Rote BeeteTopinambur 
und Kartoffeln auf dem Tisch. Denn alle fingen irgendwann 
in der Küche an zu treiben oder zu arg zu verschrumpeln, 
und wanderten dann prompt in einen freien Topf. Nun habe 
ich neben dem Salat auch noch reichlich anderes Gemüse.
Aber einen Sitzplatz sucht man inzwischen vergeblich.
Da ist nach 20 Gartenjahren jetzt irgendetwas ziemlich 
schief gelaufen ...

Foto: S.Schneider


Das wird ein Blütenmeer!



Schon vor einigen Tagen blitzten die ersten kleine Blüten 
an Rosa barbierana im Taxus am Weg hinter dem Wäldchen.

Und heute zeigen sich trotz regnerischem Wetter nun 
immer mehr Blüten an den herabhängenden Ranken.

Bleibt nur zu hoffen, dass in diesem Jahr die Bodenfeuchtigkeit 
ausreicht. Denn im letzten Jahr war der größte Teil der unzähligen 
Knospen leider vertrocknet 

Fotos: S.Schneider


Samstag, 28. Mai 2016

Neue Tischdeko



Noch vor einigen Tagen zierten hier Meisen & Co den Tisch
Doch nun ist es häufiger ein Mauseplatz …

Foto: S.Schneider


Da haben wir den Salat!


Jetzt sollte ich wohl wirklich mal wieder eine neue Kategorie 
hier auf dem Blog anlegen 'Wenn ich ein Geschenk brauche …' 
Denn Helleborus Winterbells die Zweite ist so ein Pflänzchen, 
das wir im April eigentlich zum Verschenken gekauft haben, 
die uns jedoch schon seit einiger Zeit als besonderer Solitär 
auf dem Stegblech viel Freude bereitet. 

Ebenso verhält es sich mit der Orientalis Hybride 'Stained Glass'
die wir Ende Januar zum Verschenken besorgt hatten. Denn 
Und wir waren glücklich, als wir sie in diesem Winter nun 
nochmals in einem Baumarkt entdeckten. Und ganz nebenbei 
musste für meine Mutter dann auch noch die Helleborus 'Picotee' 
sowie eine Scheinhasel mit …

Doch da es 2 Töpfe zum Verschenken für eine fürsorgliche 
osnabrücker Nachbarin geben sollte, gesellten sich noch 
weiße Traubenhyazinthen, violette Schachbrettblumen und 
ein Milchstern zu der Pflanzen-Ansammlung. Aber die Zeit 
verging, und die drei Zwiebelblumen sowie die Lenzrose 
erfreuten uns im Treppenhaus. Dann wurden der Milchstern 
und die Schachbrettblumen irgendwann im Februar durch 
ein violettes Hornveilchen und einen weiteren Topf mit 
Schachbrettblumen vom Markt ersetzt. Und wieder hüpften 
für meine Mutter Frühlingsblümchen mit in den Einkaufskorb. 

Als auch diese Blümchen nach einigen Wochen nicht mehr 
zum Verschenken geeignet waren, aber 'Stained Glass' noch 
immer eine gute Figur machte, entdeckten wir die 'Winterbells
als geeigneten Ersatz für den zweiten Topf. Sie blüht übrigens 
noch immer üppig und wunderschön. Ihr Name ist also ganz 
und gar nicht nicht Programm. Doch da wir nun Ende Mai 
schon wieder ein zeitgemäßes Geschenk benötigten, waren 
Hellebori in Töpfen jetzt wirklich nicht mehr angebracht. 
Also wurde 'Stained Glass' ganz unverhofft nun auch noch 
in unsere Hellebori-Sammlung aufgenommen.

Und wieder startete ich, um ein Geschenk zu besorgen. 
Und am Abend waren zwei schöne Gemüse-Eintöpfe 
zusammengestellt …

Nur jetzt haben wir den Salat:

Denn für die die nette Unterpflanzung benötigte ich nur 
3 kleine braune Salatkinder und 5 frisch-grüne Blattpflanzen. 
Doch der Pflanzpack enthielt jeweils 12 Salate, denen ihre 
Transportwürfel allmählich zu eng wurden. Wie gut, dass ich 
im letzten Frühsommer bei Tedi zugeschlagen hatte. Denn 
durch den Verlust einiger Schneeglöckchen im Januar, und 
die Zinkgefäße nun zum Glück wieder bezugsfertig. Und 
seitdem stehen diverse Salatreihen nun ziemlich dumm 
im Treppenhaus rum. Denn draußen toben die Blattläuse 
im Topf hat inzwischen Blattlausbesuch. 

Doch eine weitere Begleiterscheinung meiner Geschenksuche 
waren diese stabilen Pappkartons, die uns demnächst beim 
Verstauen unserer anderen Sammlungen unterstützen sollen. 
Nur bis es soweit ist, werden sie jetzt zur Salatbar …

Fotos: S.Schneider


Schade, schon vorbei ...



Aber immerhin waren es nun doch 8 Blütendolden, 

die Beeren reifen, arbeitet der No Name Rambler überall
im Ilex mit seinen zahlreichen Knospenbüscheln jetzt 
wieder am ganz großen Auftritt 

Fotos: S.Schneider


Die Prunkspiere blüht noch nach ...



Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass die Prunkspiere
Exochorda racemosa, im Topf bereits verblüht wäre. 
Aber nach einer kurzen Blühpause legt sie nun wieder los. 

Nach dem Kauf hatte ich sie zunächst im Garten meiner Mutter 
untergestellt, damit sie sich auch einmal an diesem wundervollen 
und überreich weißblühenden Strauch erfreuen konnte. Denn 
glücklicherweise begegnete mir vor einiger Zeit auf dem Weg 
nach Braunschweig in einer Gärtnerei der passende Ersatz 
für unsere im Winter eingegangene Radspiere am Metallteich.
Und da ich unserem üppigen Strauch noch bis Ende Juni eine
Chance geben möchte, machte dieser Topf bis zum Ausbringen 
der Fuchsien viel mehr Freude im braunschweiger Garten. Doch 
nun stand er dort im Weg und wurde an unserer Garagenwand 
zunächst einfach dazwischengequetscht 

Und wie er dort so stand und wieder blühte, überlegte ich, 
ob ich es wagen kann ihn auch noch unter die Hedi Grimm 
neben das Podest zu pflanzen. Denn hier am Haus hätten wir 
viel mehr von seiner Blüte und den Saatständen 

Foto: S.Schneider


fast versteckt ...



Wie fast überall in unserem Garten muss man auch hier 
sehr genau hinschauen, um unter der Hedi Grimm zwischen 
den Blättern einer Akelei, der Lenzrose 'Hochzeitskleid' und 
dem Topf mit der Rose Stacheldraht die länglichen Blätter 
vom weißen Seidelbast zu erahnen. Aber als sich heute früh 
das Morgenlicht ungewöhnlich hell in der Fensterscheibe 
vom Treppenhaus spiegelte, und somit den noch immer 
recht kleinen Seidelbast erhellte, ergab sich nun auch mal 
dieses Foto von Variationen von Grün am Wiesengrund ...

Foto: S.Schneider


Auch Stacheldraht hat Läuse



Jetzt fangen auch noch die Rosen an! Alle Hellebori 
im & am Haus zeigen teilweise ganz extremen Blattlausbefall
Und nun hat es auch den frischen Austrieb von Stacheldraht 
scheinen sich leider anderweitig zu versorgen. Denn bisher 
sind mir nur 2 Marienkäfer auf dem heißen Südhof begegnet.

Also noch schnell ein paar Fotos vom herrlichen Austrieb, 

bevor Blattlaus-Kolonien den Anblick verschandeln.

Fotos: S.Schneider


Ab morgen haben die wohl Saison ...


Der Wetterbericht kündigt ab morgen auch für unsere Region 
nun endlich mal etwas mehr Regen an. Dann werden sicherlich 
bald die Schnecken vermehrt aus ihren Verstecken kommen ...

Diese beiden Keramik-Schleimer sind eigentlich Füllmaterial 
auf der noch recht grau-braunen Arbeitsfläche in der Wiese. 
Aber in den nächsten Tagen werden sie dann wohl Gesellschaft 
bekommen. Denn ganz zaghaft sprießt hier frisches Grün.

Foto: S.Schneider


Dünger & Wasser



Irgendwie hat er es zum Glück nun doch wieder geschafft. 
unter der Weide so erbärmlich aus, dass ich ernsthaft in 
Erwägung gezogen hatte in auszugraben und zu topfen. Aber 
der Rhododendron-Dünger und die zahlreichen Wassergaben 
mit Kaffeesatz haben wohl doch etwas geholfen. Nur dem 
gefräßigen Dickmaulrüssler gefällt dieser Platz anscheinend 
an den Blatträndern. Und da ich in diesem Bereich so eine Art 
kleine Kompostecke zwischen Rhododendron, Weidenstamm 
und Taxus habe, ist der Boden dort sehr gut und recht hoch 
gemulcht. Also ohne Bodenvorbereitung wohl kaum geeignet 
für den Einsatz von Nematoden.

Jedenfalls war es gut, dass meine Mutter damals 
dankend ablehnte, als ich ihr diesen Rhododendron 
schenken wollte. Denn erst nach seinem Einzug 
bei uns im Garten bekam ich in diesem Bereich 
Probleme mit dem Dickmaulrüssler. Ich habe ihn 
mir wahrscheinlich mit dem Topf mitgekauft …

Fotos: S.Schneider


Da mischt jetzt Rosa mit ...



Wenn eine rosa Akelei sich so perfekt in der Fuge 
einreiht, darf sie gern auf dem Hochbecken bleiben 
und mitmischen. Vielleicht entsteht durch sie auch 
hier irgendwann einmal ein helleres Blau

Foto: S.Schneider


not-rote Kirschen



Es war schon klar, dass die Sauerkirsche nicht alle Fruchtansätze 
behalten würde. Aber diese winzigen Kirschen, die jetzt nicht 
weiter wachsen, werden plötzlich 'not-rot'. 

Bisher war ich davon ausgegangen, dass sie einfach 
nach und nach abgeworfen werden. Hat das etwas 
mit der langanhaltenden Trockenheit zu tun?

Fotos: S.Schneider